Furth im Wald im Landkreis Cham
28.07.2026 - 09:58 Uhr

Frau verliert über 100.000 Euro durch Anlagebetrug

Eine 56-jährige Frau aus Furth im Wald ist Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Sie verlor über 100.000 Euro. Die Polizei warnt vor solchen Maschen.

Eine Frau aus Furth im Wald verliert über 100.000 Euro durch einen professionell inszenierten Anlagebetrug. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen. Symbolbild: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
Eine Frau aus Furth im Wald verliert über 100.000 Euro durch einen professionell inszenierten Anlagebetrug. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen.

Eine 56-jährige Frau aus dem Bereich der Polizeiinspektion Furth im Wald ist Opfer eines professionell inszenierten Anlagebetrugs geworden. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 100.000 Euro. Darüber berichtet die Polizei in einem Pressebericht. Die Geschädigte wurde durch eine Internetwerbung auf eine vermeintlich lukrative Geldanlage aufmerksam, die mit dem Bild einer bekannten Persönlichkeit versehen war. Nachdem sie ihre Daten eingegeben hatte, wurde sie von einem angeblichen Anlageberater kontaktiert und zu einer ersten Einzahlung bewegt.

Die Kommunikation erfolgte überwiegend über einen Messenger-Dienst. Die Frau erhielt Zugang zu einer vermeintlichen Handelsplattform, auf der ihr steigende Gewinne angezeigt wurden. Im Vertrauen auf die Echtheit der Plattform überwies sie in mehreren Transaktionen insgesamt mehr als 100.000 Euro. Erst als sie ihre Gewinne auszahlen lassen wollte und dies nicht möglich war, erkannte sie den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.

Die Polizei warnt eindringlich vor betrügerischen Online-Anlageplattformen. Täter werben oft mit unrealistisch hohen Renditen und nutzen Bilder oder Namen prominenter Persönlichkeiten, um Seriosität vorzutäuschen. Die Betroffenen werden zunächst mit geringen Beträgen zum Einstieg bewegt und dann zu höheren Investitionen gedrängt. Die angezeigten Gewinne existieren nur auf dem Bildschirm. Die Polizei empfiehlt, bei Geldanlagen im Internet vorsichtig zu sein und die Seriosität von Anbietern zu prüfen. Bei Zweifeln sollte man keine Zahlungen leisten und die Polizei kontaktieren.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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