Bei einer Zugkontrolle auf Höhe Weiding stellten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) Furth im Wald des Hauptzollamts Regensburg bei einem Reisenden verschiedene Drogen sicher. Der Mann gab an, bereits seit mehreren Wochen unterwegs zu sein. Ziel seiner Reise sei der Besuch einer Bekannten in München. Auf die Frage nach anmeldepflichtigen Waren oder verbotenen Gegenständen wie Waffen oder Drogen verneinte der Mann jeglichen Besitz, wie es im Polizeibericht heißt.
Zur Überprüfung des mitgeführten Gepäcks kam Rauschgiftspürhund „Cessy“ zum Einsatz. Er schlug bei der Reisetasche des Fahrgasts an und wies so auf mögliche Drogen hin. Und bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Zöllner einiges: 92,8 Gramm Haschisch, 32,9 Gramm Marihuana, 3,1 Gramm Kokain, 0,9 Gramm Amphetamin, 0,3 Gramm Ketamin, zwei Tilidin-Tabletten, einen Papierträger mit LSD sowie eine Vape mit unbekanntem Wirkstoff. Die Drogen waren laut Polizeibericht in Druckverschlusstüten, Stoffkapseln, Papierbriefchen und Dosen verpackt. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte eine Feinwaage.
„Bei diesen Briefchen handelte es sich nicht um Liebesbriefe“, wird Nadine Striegel in dem Bericht zitiert. Weiter sagte die Pressesprecherin des Hauptzollamts Regensburg: „Die Vielzahl und Art der aufgefundenen Drogen sowie die mitgeführte Feinwaage lassen auf mehr als nur Eigenbedarf schließen.“
Sämtliche Drogen sowie die Feinwaage wurden sichergestellt. Gegen den Reisenden wurde ein Strafverfahren wegen Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittel-, dem Konsumcannabis- sowie dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt München im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Regensburg.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.



















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