Runder Tisch für Soziales

Nina Stoppa und Marco Schmid wollen die Interessenvertreter aus den Bereichen Soziales und Bildung an den „Runden Tisch“ einladen.

Die Stadträte Marco Schmid (links) und Nina Stoppa (rechts) organisieren einen "Runden Tisch". Die Initiative, alles im Sozialbereich Tätigen zusammenzubringen, hat auch die Unterstützung von Bürgermeister Rudolf Teplitzky (Mitte).
von Externer BeitragProfil

Der Sozial- und Bildungsstandort Oberviechtach hält von den Kindergärten über ein vielfältiges Schul- und Bildungsangebot bis zur Stadtbibliothek und den zahlreichen pflege- und sozialengagierten Einrichtungen für jede Generation das passende Angebot bereit. Auch die besondere Vereinsstruktur in und um Oberviechtach zeugt von vielen engagierten Menschen. Eine starke, generationsübergreifende Gemeinschaft soll auch in Zukunft keine leeren Phrase bleiben. Die beiden Stadträte Nina Stoppa und Marco Schmid übernehmen im Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport, Gesundheit und Soziales den Verantwortungsbereich Soziales, zu denen sie auch den Bereich Bildung zählen, und wollen mit einem „Runden Tisch“ mit den verschiedenen Vertretern in den Dialog starten.

„Bildung und ein soziales Umfeld schafft nicht nur Wohlstand, sondern ist auch Grundlage für ein starkes Miteinander. Wir wollen das aktiver gestalten. Aber nicht nur aus dem Stadtratskreis heraus, sondern Hand in Hand mit den Menschen“, bekräftigt Nina Stoppa das Vorhaben der beiden Räte.

Bereits im Oktober sollen die Vertreter aus den genannten Bereichen zusammentreffen, eine Art Ist-Stand festlegen und gemeinsam an Ideen, Anregungen und an einem klaren Zukunftsbild für Bildung und Soziales in Oberviechtach mitgestalten dürfen.

Am ersten Runden Tisch am 25.Oktober um 15 Uhr im AWO-Mehrgenerationenhaus (Am Sandradl 20) werde man nicht nur Ideen einsammeln und eine erste Gesprächsrunde anbieten, sondern auch direkte Vorschläge unterbreiten und nach Möglichkeit erste Grundlagen für eine Ausschussentscheidung im November präsentieren. „Uns schwebt eine freiwillige Leitidee vor, in der man sich als starke Gemeinschaft zu einer einheitlichen Haltung einigt und diese nach außen auch vertreten mag. Dazu wollen wir als Ansprechpartner einen kurzen Weg in die Stadt und somit in die Entscheidungsrunden anbieten “, erläutert Nina Stoppa die ersten Ideen dazu.

Alle Einrichtungen und Anbieter aus dem Sozial- und Bildungsbereich wurden von den Stadträten schriftlich eingeladen, aber auch alle Bürger sind eingeladen. Aufgrund der aktuellen Pandemie gelten die Hygienemaßnahmen und so wird auch dort die Teilnehmerzahl auf maximal 50 Personen (unter Vorbehalt) begrenzt sein. Beide Stadträte stehen zudem als zentrale Ansprechpartner für alle Anfragen zur Verfügung. Dazu wurden auf der Internetseite der Stadt Oberviechtach auf www.oberviechtach.de unter dem Bereich „Bildung & Soziales“ die Kontaktdaten veröffentlicht.

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