09.01.2020 - 11:07 Uhr
GebenbachOberpfalz

CSU-Ortsverband Gebenbach nominiert Kandidaten

Susanne Lindner ist die Bürgermeisterkandidatin der Gebenbacher CSU bei den Kommunalwahlen. In der Nominierungsversammlung votieren die Mitglieder einstimmig für sie. Auch die Liste der Gemeinderatskandidaten wird präsentiert.

Die Liste der Gemeinderatskandidaten in ihrer Reihenfolge: 1. Susanne Lindner (stehend mit Blumen Mitte), 2. Cajetan Kredler, 3. Werner Kohl (Atzmannsricht), 4. Sabine Lindner (Kainsricht), 5. Markus Rösch, 6. Sebastian Kraus (Atzmannsricht), 7. Bernadette Rösch, 8. Prof. Dr. Hans Bäumler, 9. Sebastian Mattner, 10. Christine Kredler, 11. Peter Kick, 12. Elke Kraus, 13. Hartmut Barth, 14. Werner Borawski, 15. Rudolf Gottschalk, 16. Wolfgang Bäumler (Atzmannsricht). Zum Ersatzkandidaten wurden Maximilian Hammer bestimmt. Mit im Bild: MdL Harald Schwartz (links) und Landrat Richard Reisinger (rechts).
von Autor KOWProfil

CSU-Vorsitzender Markus Rösch verglich bei der Zusammenkunft im Gemeinschaftshaus in Atzmannsricht die Vorbereitung auf die Kommunalwahlen mit einer Wanderung: "Es gibt viele Stolpersteine, aber die Richtung des Weges, der nach oben führt, ist vorgezeichnet." Am 15. März sei der Zieleinlauf. Er mahnte Einigkeit und Harmonie an, es gelte freundlich zusammenzuarbeiten. Bei den Kommunalwahlen würden die Weichen für die nächsten sechs Jahre gestellt. Dann stellten sich alle Kandidaten persönlich vor.

Zweiter Bürgermeister Cajetan Kredler schlug Susanne Lindner als CSU-Bürgermeisterkandidatin vor. Sie sei ehrenamtlich stark in der katholischen Kirche engagiert und aktives Mitglied in vielen Vereinen. Susanne Lindner zeigte sich stolz, dass der Vorstand der Gebenbacher CSU mit ihr als Kandidatin ins Rennen um den Bürgermeistersessel gehen wolle. Besonders freute sie sich über das einstimmige Votum der Versammlung.

Die IT-Spezialistin, Mutter von zwei Kindern und Mitarbeiterin in einer großen Firma bekannte, sie habe großen Respekt vor dem Amt. Jedoch habe sie der enorme Zuspruch aus ihrer Familie und der Gemeinde in ihrer Absicht, "sich aus den Reihen der Unzufriedenen in die Position der Macher zu begeben", zusätzlich bestärkt. Unter anderem brachte sie die Idee eines Jugendgemeinderats sowie einer Nachbarschaftshilfe vor. Mit Letzterer könnten Personen unterstützt werden, die auch im Alter noch in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben wollten. Nach dem Wahlgang gratulierte CSU-Vorsitzender Markus Rösch Susanne Lindner mit einem Blumenstrauß. In einer Blockabstimmung wurden sie und der Ersatzkandidat von der Versammlung einstimmig bestätigt.

CSU-Kreisvorsitzender Harald Schwartz betonte, dass er mit Freude die Kandidatur von Susanne Lindner aufgenommen habe. Kommunalpolitik heiße vor allem, etwas für die Menschen vor Ort zu bewegen. Schwartz betonte, dass die einzigen Unterstützungsersuchen für die Gemeinde Gebenbach aus den Reihen der CSU an ihn herangetragen worden seien.

Begeistert von dem überaus gutem Besuch der Nominierungsversammlung zeigte sich Landrat Richard Reisinger. Er sah die CSU Gebenbach auf einem guten Weg. Auch im Landkreis sei die CSU die treibende Kraft. Reisinger bat darum, angebotene Programme zu nutzen, um aus Leerstand Neues entstehen zu lassen.

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