Am Fuß des Berges hatten wieder zahlreiche Gläubige Pfarrvikar Christian Preitschaft erwartet, der mit ihnen den Kreuzweg hinauf zur Kirche betete. Hauptzelebrant und Festprediger beim Dekanatsgottesdienst war Dekan Walter Hellauer, begleitet vom neuen Pfarrer aus Vilseck, Pater Robin, Pfarrer Moses Gudapati aus Wutschdorf und Diakon Dieter Gerstacker.
Hellauer zog in seiner Predigt einen Vergleich mit dem Propheten Jeremia: Der Mensch, der sich auf Gott einlässt, bleibe zwar nicht von Schwierigkeiten, Leid und Tod verschont, sei aber von Gott gehalten und geborgen. Der Unheilsprophet Jeremia, der nach außen total gescheiterte und große Einsame, habe bis ans Ende seines Lebens auf Gottes Bund gehofft und vertraut. Inmitten des Unheils habe er sich von Gott getragen gewusst.




















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