19.08.2019 - 10:37 Uhr
GeorgenbergOberpfalz

Ferienaktion mit vielen Höhepunkten

Feuerwehren Georgenberg und Neuenhammer sowie Waldheimer Schützen bieten den Kindern ein abwechslungsreiches Programm.

"Auf geht's!" Mario Schaller (rechts) gibt den Startschuss.
von Josef PilfusekProfil

„Aller guten Dinge sind drei.“ Getreu diesem Spruch hatten sich die Feuerwehren Georgenberg und Neuenhammer mit der Schützengesellschaft „Grenzland“ Waldheim zusammengetan und gemeinsam mit dem örtlichen Kinder- und Jugendbeauftragten Mario Schaller für das Ferienprogramm die Devise ausgegeben: „Wir werden den Mädchen und Jungen etwas bieten.“

Recht hatten die Verantwortlichen der Vereine. Und so freuten sie sich, dass 21 Kinder die Einladung angenommen hatten und schon ganz gespannt waren, was sie denn alles erwartet. Auf jeden Fall waren bereits am Georgenberger Feuerwehrhaus jede Menge Abwechslung und damit Spaß angesagt. Bei der Aktion konnten die jungen Gäste nicht nur die Löschfahrzeuge der beiden Feuerwehren besichtigen und sich etwa vom Neuenhammerer Kommandanten Christian Maurer sowie der stellvertretenden Vorsitzenden Martina Seidl oder Jan Maurer die vielseitige Ausstattung erklären lassen, sondern waren auch selbst mit großer Begeisterung bei der Sache.

„Die sind ja ganz schön schwer“, stellten sie übereinstimmend fest, nachdem ihnen die Georgenberger Gruppenführer Bernhard Riedl und Peter Schmid sowie Josef Scheibl jun. die Atemschutzgeräte umgehängt hatten. „Auf die Plätze, fertig los!“ Kaum hatte Schaller den Startschuss gegeben, drehten die Kinder auf Sommerskis ihre Runden, mussten dabei aber feststellen, dass das gar nicht so leicht ist. „Da ist Körperbeherrschung gefragt“, fand auch der Kinder- und Jugendbeauftragte. Feuerwehrspezifische Aufgaben durften natürlich nicht fehlen, ob an der Kübelspritze oder beim Leinenbeutel-Werfen.

Da tat dann eine Pause richtig gut, bevor er sich alle ab Lösselberg zu einer Kurzwanderung in Richtung Hinterbrünst aufmachten.

Dort warteten schon die Waldheimer „Grenzland“-Schützen um Schützenmeister Anton Hirnet, Sportleiter Martin Bock sowie Rita Bock, Birgit Piehler, Bernhard Piehler, Jugendleiterin Maria Hirnet und Stefan Schönberger, um mit ihren Gästen vor allem die Treffsicherheit – ob mit dem Laser-Luftgewehr, dem Blasrohr oder am Schießstand im Schützenraum selbst – zu üben. Eine Reisengaudi hatten die Kinder auch auf der Rutsche. „Es hat wieder großen Spaß gemacht“, fasste am Ende Schaller zusammen und freute sich schon auf die nächste und letzte Ferienaktion am 31. August mit den Feuerwehren Brünst und Neudorf.

Maria Hirnet und Stefanie Bock (hinten, von rechts) verfolgen mit Argusaugen die Zielsicherheit der Nachwuchsschützen.

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