21.12.2020 - 12:04 Uhr
GeorgenbergOberpfalz

Kultursalon: Veranstaltungsjahr 2021 ohne festes Programm

Susanne und Michael Schieder planen für das kommende Jahr einige Konzerte. Angesichts der Unwägbarkeiten durch Corona hofft der Kultursalon im Georgenberger Rathaus, dass diese auch stattfinden können.

Susanne und Michael Schieder geben die Hoffnung für das kommende Konzertjahr nicht auf und haben einige Konzerte organisiert.
von Josef PilfusekProfil

Susanne und Michael Schieder planen für das kommende Jahr einige Konzerte. Angesichts der Unwägbarkeiten durch Corona hofft der Kultursalon im Georgenberger Rathaus, dass diese auch stattfinden können.

Die Schieders sprechen im Rückblick auf 2020 von "einem wahrlich verrückten Jahr" für den Kultursalon. "Als wir vor mehr als einem Jahr das Programm für 2020 geplant hatten, war nicht ansatzweise abzusehen, was 2020 alles für uns bereithalten sollte." Trotz der Rückschläge aufgrund der Corona-Pandemie zieht das Ehepaar ein durchaus positives Fazit, "durften wir doch viel Unterstützung und Zuspruch erfahren".

Verbunden mit dem Dank an alle hoffen die Schieders, dass es 2021 besser wird. "Allerdings haben wir kein festes Jahresprogramm", kündigen sie an. Sollte es die Lage zulassen, geht es los am Samstag, 30. Januar, wenn um 16 und 19 Uhr Annemarie Bauer und Florian Kohlscheen als "Duo Concertante" ihre musikalische Visitenkarten für Flöte und Gitarre in Georgenberg abgeben.

Faschingskonzerte für Kinder mit Susanne Schieder unter dem Motto "Karneval der Tiere" sind für den 13. Februar um 14.30 und 16 Uhr geplant. Ebenfalls für Kinder sind die Konzerte "Die verlorene Melodie" mit Susanne Schieder am 24. Juli um 14.30 und 16 Uhr.

Am 23. Oktober gastiert um 19 Uhr die aus Bozen stammende und in Augsburg lebende Agnes Mayr, die unter dem Titel "Originalklang" Musik für Traversflöte und Continuo zum Besten gibt. Den Schlussakkord setzt dann wieder Susanne Schieder am 18. Dezember mit Weihnachtskonzerten für Kinder, die um 14.30 und 16 Uhr beginnen sollen.

Die "Doppelkonzerte" haben laut dem Veranstalterpaar den Hintergrund, "damit wegen der Abstandsregelungen mehr Zuhörer kommen können". Nicht zuletzt weisen Susanne und Michael Schieder darauf hin, dass die Veranstaltungen unter dem Vorbehalt einer Genehmigung stehen. Außerdem wollen sie die 2020 ausgefallenen Konzerte so bald wie möglich nachholen. "Feste Jahresprogramme wird es erst wieder geben, wenn Corona soweit im Griff ist, dass eine langfristige Planung möglich ist. Bis dahin tun wir unser Bestes, überhaupt etwas zu bieten", sagen die Schieders.

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