Busfahrer Marco Wimmert sowie Reiseleiter Karl-Heinz Schatz hatten ein abwechslungsreiches Programm für die Gruppe ausgearbeitet. Nach einer deftigen Brotzeit am Morgen des Anreisetags und einem Abstecher zur Binnenalster im Zentrum von Hamburg wurde am Abend Quartier bezogen.
Eine informative und sehenswerte dreistündige Stadtrundfahrt mit der ortskundingen Reiseleiterin Sibylle stand am Freitagmorgen auf dem Programm. Markante Punkte und Sehenswürdigkeiten wie die Landungsbrücken, der Alte Elbtunnel, der Fischmarkt, das Haus der guten Laune, die Köhlbrandbrücke, die Speicherstadt, der Hafen, das Wahrzeichen der Stadt „Der Michel“, das Vergnügungsviertel „Reeperbahn“, die tanzenden Türme, der Gänsemarkt, der Jungfernstieg mit Blick auf die Binnenalster, der Rathausplatz, der Wohnsitz Udo Lindenbergs im Hotel Atlantic sowie geplante neue infrastrukturelle Erweiterungsbauten wurden ins Visier genommen.
Am Nachmittag desselben Tages erlebte die Reisegruppe mittels einer einstündigen Barkassen-Hafenrundfahrt durch die historische Speicherstadt und den Hafen die Sehenswürdigkeiten Hamburgs von der Elbe aus. Ein Highlight war natürlich das vor Ort liegende Luxus-Kreuzfahrtschiff „Queen Mary 2". Der Kapitän des Kutters fuhr unmittelbar an den Luxusdampfer heran, um die Dimensionen eines solchen Urlauberschiffes erlebbar zu machen. Ein zweites Kreuzfahrtschiff der Gruppe Costa, ein Segelschiff, sowie ein U-Boot der Marine zogen ebenfalls die Blicke auf sich. Am Abend zogen dann das Musical „Der König der Löwen“ sowie eine Stippvisite durch die bekannten Vergnügungsviertel der Stadt die Gäste in ihren Bann.
Der dritte Reisetag führte zuerst zum Publikumsmagenten der Stadt, zur Elbphilharmonie. Auf der Aussichtsplattform „Plaza“ konnte man einen 360-Grad-Rundumblick über die Hansestadt werfen. Danach standen Sightseeing/Relaxen/Bummeln in der Stadt auf eigene Faust auf dem Programm. Auf der Heimfahrt wurde im fränkischen Himmelkron nochmals Station gemacht, damit keiner hungrig von der Vier-Tage-Reise daheim ankam.
Ein besonderer Dank des Reiseleiters galt Stamm-Busfahrer Marco, der die Gruppe gewohnt sicher zu den einzelnen Zielen chauffierte und mit seiner offenen und zuvorkommenden Art von der Reisegruppe nicht mehr wegzudenken ist.













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