Auch beim zweiten Adventssingen von "ChorAlle" war es draußen nicht gerade gemütlich. Umso einladender wirkte deshalb die Marienkirche. Dort funkelte ein Stern am Altar. Musikalisch sollten viele weitere folgen.
Sternschnuppen können Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Genau das gelang der Musik von "ChorAlle" und ihrer Leiterin Sabine Braun mit "Sternenzauber", "Ein Licht für die Welt" oder "Der Weihnachtsabend ist nah". Ähnlich war es bei den anderen Akteuren, den Instrumentalisten der Klarinettengruppe und dem Gitarren-Trio aus Gmünd, die das "Halleluja" und "El condor pasa" spielten.
Der Kinderchor "Cantare et vivere" unter Leitung von Jutta Prößl, Renate Gardian und Klara Braun sangen "Ein Stern steht hoch am Himmelszelt" und in Dialekt die "Lichtlieder". Andächtig leise wurde es, als Johann Arnold aus Gößenreuth zu seiner Mundharmonika griff und begann, "Es wird scho glei dumpa" und "Gloria in excelsis Deo" zu spielen. "Ned weit weg ist das schönste Fest im Jahr. Bleib doch steh'n", lautete die Botschaft von "ChorAlle".
"Eine Kerze anzünden, Kraft schöpfen und still werden, um Gott eine Chance zu geben, anzukommen. Wir können selbst Sterne werden und ihn preisen", wünschte sich Pfarrer Hans Bayer abschließend für seine Gemeinde.




















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.