(rgr) Bürgermeister Edgar Knobloch verabschiedete Albert Gradl am Mittwoch in den Ruhestand. Der Rathauschef dankte ihm für seine Arbeit beim Städtischen Bauhof."Sein Lieblingfahrzeug war der Johnny", meinte der Bürgermeister im Beisein der Kollegen. Dies bedeutet, dass Gradl sehr "John Deere-verbunden" war und man ihn oft darin sitzen sah. "Wenn er bei einer zugewiesenen Arbeit gesagt hat: ,wird erledigt' , dann war klar: ,es ist erledigt'. Wann immer Hilfe von dir benötigt wurde, warst Du da. Man konnte sich immer hundertprozentig auf dich verlassen. Herzlichen Dank dafür", so das Stadtoberhaupt. Für die kommende Zeit wünschte Knobloch dem scheidenden Mitarbeiter "einen schönen Ruhestand und Gesundheit".
Alexander Eismann schloss sich im Namen des Personalrats den Worten des Bürgermeisters an. Bauhof-Vorarbeiter Richard Sier beschrieb den Standpunkt von Albert Gradl so: "Es gibt nix, des niad göiht." Dazu gehörte nicht nur das Bulldog-Fahren, sondern auch das Schaufeln. Gradl selbst erklärte: "Ich war gern beim Bauhof."













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