Wachstum, Kraft, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit sind die Attribute einer Eiche. Auf Münzen und Geldscheinen sowie an Dienstgradabzeichen der Bundeswehr und des Bundesforstes seien Eichenlaub und Eicheln zu finden. Die spiele Eiche eine symbolhafte Rolle, wie Oberst Tim Davis herausstellte. Der G3-Offizier des 7.US-Armee-Ausbildungskommandos (7th ATC) hatte die Idee zur gemeinsamen Pflanzaktion. Brigadegeneral Christopher R. Norrie hieß dazu die Gäste vor dem Hauptquartier des 7th ATC willkommen. Ein besonderer Gruß galt zweiter Bürgermeisterin Anita Stauber, die Grafenwöhrs Bürgermeister Edgar Knobloch vertrat, sowie Vilsecks Stadtoberhaupt Hans-Martin Schertl. Leitender Forstdirektor Ulrich Maushake freute sich, dass der Bundesforst mit dem stattlichen und starken Laubbaum im Mittelpunkt der Aktion stand. Revierförster Andreas Irle und seine Waldarbeiter hatten die Eiche ausgesucht, die auf den Höhen des Netzaberg im Übungsplatz heranwuchs. Mit der großen Verpflanzmaschine am Forsttraktor platzierte Maschinenführer Michael Speckner den Baum in der Mitte des Rosen-Rundells vor dem Hauptquartier. General Norrie, die Bürgermeister, Forstdirektor Maushake, US-Garnisonskommandeur Oberst Adam Boyd, die Command Sergeant Majors Michael Sutterfield und Frank Velez sowie die weiteren Gäste griffen anschließend zu den Schaufeln, um den Baum Halt zu geben. In der Forsthausscheune wurde auf die Aktion angestoßen und ein Toast auf die mögliche 500-jährige Lebensdauer des Baums ausgesprochen.
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