Einen Dank für den Dienst am Gemeinwohl, der nicht nur in Katastrophen- und Krisenzeiten wichtig ist, sprach der Grafenwöhrer Stadtpfarrer Bernhard Müller bei der Messe am Florianstag aus. Der Geistliche stellte in der Alten Pfarrkirche die Eigenschaften des Heiligen Florians heraus, dessen Wirken von der Liebe zu Gott und zum Nächsten geprägt war. Der Gottesdienst in der Maria-Himmelfahrts-Kirche war zugleich die erste öffentliche Messfeier, die in Grafenwöhr nach der Corona-Einschränkung wieder gefeiert wurde. Dementsprechend trugen die Gottesdienstbesucher Masken und hielten Abstand zueinander. Die Sitzplätze waren dafür extra gekennzeichnet worden.
Der Patronatstag des Schutzheiligen der Feuerwehren wird sonst mit allen Floriansjüngern aus Grafenwöhr und den Ortsteilen mit Gottesdienst und gemütlichem Beisammensein groß gefeiert, doch dies fiel heuer den Einschränkungen der Corona-Pandemie zum Opfer. Mit der Fahne der Grafenwöhrer Wehr nahmen nur die Vorstände der Ortsfeuerwehren, Alexander Richter für Grafenwöhr, Holger Cibis für Hütten, Tobias Schatz für Gmünd und Reinhard Müller für Gößenreuth, zusammen mit Bürgermeister Edgar Knobloch am morgendlichen Gottesdienst in der Alten Pfarrkirche teil.















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