Grafenwöhr
14.09.2018 - 14:09 Uhr

Fensteraustausch bei Wärmeverlust

Bereits zum 9. Mal treffen sich Kommunen zum Thema "Energieeffizienz, dieses Mal im Grafenwöhrer Rathaus. Das Institut für Energietechnik (IFE) hat dazu eingeladen.

Das Institut für Energietechnik (IFE) kommt beim 9. Energieeffizienz-Netzwerktreffen in Grafenwöhr zusammen. Professor Dr.-Ingenieur Markus Brautsch (rechts) hält einen Fachvortrag. Bild: rgr
Das Institut für Energietechnik (IFE) kommt beim 9. Energieeffizienz-Netzwerktreffen in Grafenwöhr zusammen. Professor Dr.-Ingenieur Markus Brautsch (rechts) hält einen Fachvortrag.

Bürgermeister Edgar Knobloch begrüßte als "Hausherr" Denise Hofmann und Klaus Uschald vom IFE, Professor Dr.-Ingenieur Markus Brautsch, seine Kollegen aus Brand, Hirschaid, Konnersreuth, Neualbenreuth, Neunburg vorm Wald und Waldsassen sowie seine Mitarbeiter Stadtbaumeister Hans Rettinger und Bautechnikerin Stephanie Zinn. "In Grafenwöhr wurde die Grund- und Mittelschule energetisch saniert", teilte Knobloch bei der Agenda mit. Der 40 Jahre alten Stadthalle stehe auch eine Energieumrüstung bevor.

Bei seinem Fachvortrag über energetische Sanierung kommunaler Liegenschaften ging Professor Brautsch über den Austausch von Fenstern ein, wenn es um einen hohen Wärmeverlustanteil geht. Eventuell könnten hier Synergieeffekte genutzt werden, wenn beispielsweise Maßnahmen an der Außenwand vorgenommen würden.

"Besonders wichtig sind eine integrale Bauplanung und ein Zusammenspiel von Architekten, der Auswahl an Bauteilen und der Heizungsbauer", sagte Brautsch. Förderungen gebe es vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Es folgte ein reger Austausch der Netzwerk-Teilnehmer sowie eine Besichtigung der energetisch sanierten Grund- und Mittelschule in Grafenwöhr.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.