Der Bauer sät und erntet, aber wachsen lassen kann es nur Gott allein. Dazu braucht es auch Sonne, Wind und Regen. An Erntedank wird deshalb Gott für die Gaben der Erde gedankt. Den Erntedankgottesdienst zelebrierte Stadtpfarrer Bernhard Müller in der Friedenskirche. Die Mädchen und Buben der Katholischen Kindertagesstätte St. Theresia trugen dazu aber dazu bei, denn sie drückten ihren Dank mit Liedern und Gebeten aus. Einige der Kinder stellten die Gaben der Erde - beispielsweise Kartoffel, Äpfel, Sonnenblumen, Weizen und Wasser - vor. Menschen vergessen oft, dass Gott für sie sorgt und sie in seiner Hand hält. "Trotzdem müssen die Menschen Verantwortung für eine gesunde Umwelt tragen", betonte der Pfarrer. "Was wir brauchen, gibt uns Gott, Fröhlichkeit und täglich Brot" und "Nimm Platz an unserm Tisch, so teilen wir das Brot und danken alle Gott. Weil es für uns alle reicht, drum leidet keiner Not", sangen die Kindergartenkinder.
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