10.06.2018 - 11:16 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

JU-Revival-Tour 2018 führt nach Italien

Mit einem grandiosen Ausblick, historischen Bauten und leckerem Kaffee werden die Grafenwöhrer bei ihrem Ausflug belohnt. Auch auf den Spuren von Kaiserin Sissi wandelt die Gruppe.

Mediterranes und zugleich elegantes Wiener Flair genießen die Teilnehmer der JU-Revival-Tour 2018 in Triest, Udine und Slowenien. Vor dem Sisi-Denkmal in Triest hat sich die Gruppe zum Erinnerungsfoto aufgestellt.
von Autor MORProfil

(mor) Die Sonne Italiens sowie das mediterrane und zugleich elegante Wiener Flair genossen die Teilnehmer der "JU-Revival-Tour 2018". Die Stammgruppe der ehemaligen JU-Tour und einige Gäste aus Erbendorf begrüßten die Organisatoren Thomas Reiter und Gerald Morgenstern zur Viertagesfahrt nach Triest und Slowenien. Nach nächtlicher Anreise über die Tauernstrecke bot sich den Reisenden ein grandioser Blick auf die Hafenstadt Triest, die auch als „Fenster zur Adria“ bezeichnet wird. Die Sehenswürdigkeiten der im habsburgischen Stil erbauten Stadt besuchte die Gruppe zusammen mit einer Reiseleiterin. Der Spaziergang durch die Straßen und Gassen von Triest führte von der Kathedrale über die Piazza Unita und dem Gran Canal zum Hafen.

Vorbei an den Stränden der Triester ging die Tour am zweiten Tag zum Schloss Miramare, der ehemaligen Residenz des Herzogs Maximilian von Habsburg. Auch Kaiserin Sissi wohnte während ihrer Triest-Aufenthalte in diesem Traumschoss auf den Klippen direkt am Meer. Da Triest als „Kaffeehauptstadt Italiens“ gilt, war die Kaffeerösterei Pflicht. Weitere Station der Fahrt war Udine, dessen historischer Stadtkern mit venezianischen Bauwerken geprägt ist. Einen kulinarischen Höhepunkt erlebten die Tour-Teilnehmer beim Besuch im Weingut „Ronchi Di Sant Egidio“ hoch in den Weinbergen über Udine. Im malerisch gelegenen Gut wurden die Gäste mit einem Vier-Gänge-Menü und friaulischen Weinen bei bester Stimmung verwöhnt.

Ins benachbarte Slowenien führte der dritte Besuchstag. Mit einem ortskundigen Führer wurden die mittelalterlichen Gassen in den Küstenstädtchen Piran und Koper durchwandert. Einen Imbiss mit Weinporbe gab es auf dem Bauernhof von Boris Bordon. Nach einem gemeinsamen Abendessen in einer Trattoria durften die Oberpfälzer nochmals das nächtliche Triest mit seinem italienischen Flair genießen. Auf der Heimreise wurde nach der Mittagspause ein Stopp zum Stadtbummel in Salzburg eingelegt.

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