Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt las Lilia Gette, Vorsitzende des Musikvereins, die Geschichte vom "Kleinen Bären" vor, der seinem Großvater helfen wollte. Dieser hatte sich beim Pfeilschnitzen an der Hand verletzt. Ein Saft, der aus der Rinde des wilden Kirschbaumes und aus den Blättern der Lichtnelke hergestellt wird, sollte die Schmerzen lindern.
Also machte sich "Kleiner Bär" mit seinem Pony "Tatanga" auf den Weg, um Blätter und Rinde zu sammeln. Dabei mussten sie Gefahren – der Wolf, ein Büffel und Schlangen kreuzten ihren Weg – überstehen. Aber immer, wenn der Junge "Tschi-tschi-ho" rief und mit der Zunge schnalzte, bäumte sich sein Pony auf und bannte so die Gefahren. "Kleiner Bär" durfte deshalb zusammen mit seinem Vater, dem Häuptling "Roter Adler", um das Feuer tanzen.
Nachdem die Kinder bei der Geschichte aufmerksam zugehört hatten und dazu die Geräusche mit Klangstäben, Rassel und Trommel machten, durften auch sie dazu tanzen. Schnupperunterricht für die Musikalische Früherziehung ist im Juli jeweils am Dienstag um 16 Uhr möglich. Informationen, auch für andere Instrumente, gibt es unter Telefon 0961/24632 und Handy 0175/2132191.













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