Baudirektor Gerhard Kederer vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach informierte bei der Bürgerversammlung über das Vorhaben: "Der Bau des Kreisverkehres soll im April starten und nach drei Monaten beendet sein. Einen Monat lang gibt es deshalb eine Vollsprerrung bei der Zufahrt zu Tor 6."
Die Kosten für den Kreisel betragen 900000 Euro. Die US-Armee trägt ein Viertel und die Bundesrepublik Deutschland drei Viertel der Kosten. Wegen der Schwertransporte wird die Fahrbahn zehn Meter breit. Bürgermeister Edgar Knobloch wünscht sich für die B299 einen Schutzstreifen für Radfahrer. Ob dies realisiert werden kann, muss erst geprüft werden.
Als weiterer Redner ergriff Amtsforstrat Martin Gottsche das Wort. Er gab Ratschläge zum Thema: Sturmschäden, Windwurf und Wiederaufforsten. "Fabienne hat Erhebliches angerichtet an der B299, in Gößenreuth, Gmünd, Hütten sowie im Manteler und Pressather Wald, wo es viel Windwurfaufarbeitung gab", erklärte Gottsche.
Das Holz war unter Spannung und die Äste waren locker. "Hier sollte man lieber Profis ranlassen, die mit Maschinen der Forstbetriebsgemeinschaft arbeiten können", riet der Amtsforstrat. Wer im Wald arbeitet, sollte eine komplette Schutzausrüstung mit Helm, entsprechender Hose und Schuhe tragen.
Auch die Wanderer müssten vorsichtig sein und auch nach oben schauen, ob abgebrochene Äste und angeschobene Bäume herunterkommen könnten. "Die Waldbesitzer sollen an der Katasterneuvermessung teilnehmen und die Grenzen vermessen lassen, sonst gibt es nur Ärger", teilte Gottsche mit.














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