Eindrucksvoll schilderte Bürgermeister Günter Stich den Werdegang und die Geschichte der Synagoge. "Bereits zweimal wurde das klassizistische Bauwerk saniert und begrüßt heute Besucher aus aller Welt", informierte Stich. Die Schüler zeigten sich beeindruckt von der langen Geschichte und den Besonderheiten der Synagoge.
„Interreligiöses und interkulturelles Lernen sind zentral, wenn es darum geht, Toleranz und Offenheit der Schüler zu fördern“, fasste Annika Heisig die Intention der klassenübergreifenden Fahrt zusammen. Die Schüler dankten abschließend Bürgermeister Stich für den "lehrreichen Vormittag".












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