24.02.2020 - 10:23 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

Spaß und Freude beim „Tag der Begegnung“

Bereits zum 38. Mal hat der Kreisverband der Frauen-Union (FU) den „Tag der Begegnung“ organisiert, der diesmal in Grafenwöhr stattfand. Und wie immer wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg.

Vergnügliche Stunden verbringen die Menschen, die vom Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth betreut werden, beim „Tag der Begegnung“. Die Frauen-Union hat dazu nach Grafenwöhr in den Jugendheimsaal eingeladen..
von Autor MORProfil

„Für unsere behinderten Menschen ist es einer der Höhepunkte im Jahresablauf – Danke für den heiteren Nachmittag“, bekannte Daisy Brenner vom Aufsichtsrat des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth. Zum 38. Mal hatte der Kreisverband der Frauen-Union (FU) den „Tag der Begegnung“ organisiert und die vom HPZ betreuten Menschen aus dem gesamten Landkreis folgten mit ihren Angehörigen und Betreuern gerne der Einladung in den Grafenwöhrer Jugendheimsaal. FU-Kreisvorsitzende Tanja Schiffmann begrüßte mit ihren Stellvertreterinnen Anita Stauber, Andrea Lang und den Damen des Vorstands die muntere Gesellschaft und dankte den Ortsverbänden für die vielen leckeren Kuchen, für die Organisation und Mithilfe. Ein besonderer Dank ging an die Grafenwöhrer CSU-Frauen, die mit ihrem Team bereits zum 10. Mal die Ausrichtung übernommen haben – und die Damen boten nicht nur perfekten Service, sondern waren auch gefragte Tanzpartnerinnen.

Willkommensgrüße und Dankesworte entrichtete Schiffmann auch an den Hausherrn Stadtpfarrer Bernhard Müller, der sich mit Fliege und Zylinder unter die Maschkerer gemischt hatte. Im Faschings-Outfit waren auch die CSU-Kreisräte um Fraktionsvorsitzenden Bürgermeister Edgar Knobloch gekommen. Die Fraktion trug mit einer Spende zur Finanzierung des Nachmittags bei.

Mit zünftiger Faschingsmusik hatte der "Harmonika-Franz" keine Mühe, die bunt und fantasievoll maskierte Gesellschaft auf die Tanzfläche zu holen. Sie ließen ihrer Heiterkeit und Bewegungsfreude freien Lauf, bei der Polonaise bewiesen auch Rollstuhlfahrer und Betreuer Geschick in ihren Gefährten.

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Tanzmädels der SV Tus/DJK. Mit perfekten Bewegungen wirbelten sie zu schmissiger Musik über die Bühne. Zweite Bürgermeisterin Anita Stauber dankte der quirligen Truppe um Tina Neuber, Judith Eckert sowie Sina Marie und Emma Sophie Spachtholz für ihr Engagement und überreichte einen Scheck in Höhe von 200 Euro.

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