Schon die deutsch-amerikanische Eröffnung mit dem Festzug und dem Bieranstich klappte wie am Schnürchen (wir berichteten). Danach dauerte es nicht lange, und das Zelt, in dem etwa 800 Personen Platz fanden, war voll besetzt. Die Gäste hatten die Qual der Wahl bei einer kulinarischen Vielfalt, so dass sich lange Schlangen bei den Verkaufsständen bildeten und die Sonne lachte vom Himmel.
Sehen und hören lassen konnte sich auch das Rahmenprogramm, bei dem die Stadtkapelle Grafenwöhr, Musiker des Spielmannszuges, des Musikvereins "Klingende Töne", der Musikschule Vierstädtedreieck, der Benno-Englhart-Band, das Fiedler-Duo und die Partyband "Highline". Die Besucher wurden mit ihnen auf das beste unterhalten und zum Tanzen animiert. Die Tanzmädels des SV TuS/DJK und die der Bauchtanzgruppen aus Schlammersdorf zeigten es zuvor, wie es geht.
"Es war ein großartiger Erfolg", freute sich Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Mark." Er bedankte sich bei allen Vereinen und Organisationen (insgesamt 14), bei den Mitarbeitern des Städtischen Bauhofs und bei Kulturmanagerin Birgit Plößner. Das Bürgerfest wurde bis spät in die Nacht gefeiert und war schon ein Vorgeschmack auf das anstehende Deutsch-Amerikanische Volksfest.
















































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