Gunzendorf bei Auerbach
30.07.2019 - 14:57 Uhr

Festgottesdienst 100 Jahre SKK Gunzendorf

Zum Höhepunkt des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Soldaten- und Kriegerkameradschaft (SKK) Gunzendorf stellt sich am Sonntag der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes (BSB), Oberst a.D. Richard Drexl, ein.

Nach dem Festgottesdienst (von links): Vorsitzender Hermann Trenz von der Soldatenkameradschaft Auerbach, der Fahnenträger der Kameradschaft aus Rauris, Bürgermeister Joachim Neuß, BSB-Kreisvorsitzender Richard Hofmann, BSB-Präsident Richard Drexl, Bürgermeistersgattin Christina Neuß, BSB-Bezirksvorsitzender Horst Embacher mit Gattin, Obmann Heinz Groder aus Rauris mit Gattin, stellvertretender SKK-Vorsitzender Peter Dimler, Stadträtin Maria Regn, die Fahnenabordnung der SKK Gunzendorf und Vorsitzender Josef Lehner. Bild: sck
Nach dem Festgottesdienst (von links): Vorsitzender Hermann Trenz von der Soldatenkameradschaft Auerbach, der Fahnenträger der Kameradschaft aus Rauris, Bürgermeister Joachim Neuß, BSB-Kreisvorsitzender Richard Hofmann, BSB-Präsident Richard Drexl, Bürgermeistersgattin Christina Neuß, BSB-Bezirksvorsitzender Horst Embacher mit Gattin, Obmann Heinz Groder aus Rauris mit Gattin, stellvertretender SKK-Vorsitzender Peter Dimler, Stadträtin Maria Regn, die Fahnenabordnung der SKK Gunzendorf und Vorsitzender Josef Lehner.

Er schloss sich dem Zug der Ehrengäste, Kameraden und Fahnenabordnungen zum Festgottesdienst mit Pfarradministrator Pater Tomasz Rostek an. Voraus gingen die Musikanten der Michelfelder Blasmusik unter Leitung von Werner Meisel.

Bürgermeister Joachim Neuß und BSB-Präsident Richard Drexl hoben in ihren Grußworten das Wirken für den Frieden als Kernaufgabe der BSB-Kameradschaften hervor. Vor dem Grußwort von Heinz Groder, dem Obmann der Kameradschaft des österreichischen Kameradschaftsbunds Rauris, segnete Pater Rostek das Fahnenband für den befreundeten Verein aus dem Nachbarland.

Im Festzug zogen danach die Gottesdienstteilnehmer zum Dorfplatz, wo zunächst ein Frühstück und später der Mittagstisch auf die Gemeinschaft wartete. Am frühen Nachmittag traten die österreichischen Kameraden die Heimreise an.

 
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