05.03.2019 - 16:06 Uhr
Hammerles bei ParksteinOberpfalz

Regen hält Faschingszug nicht auf

Einmal mehr hadert der Hammerleser Faschingsverein mit dem Wetter: Der Faschingszug ist wieder verregnet, die teilnehmenden Prinzengarden müssen ihre kostbaren Kostüme mit Regenhäuten schützen. Der Stimmung tut das aber keinen Abbruch.

"Rettungsgasse frei" fordert die Speinsharter Feuerwehr, damit es mit Vollgas an die Theke gehen kann.
von Walter BeyerleinProfil

Trotz des schlechten Wetters waren viele Zuschauer gekommen, um die anwesenden Prinzenpaare mit Garden zu sehen oder sich an den Motivwagen zu erfreuen. Die weiteste Anreise hatte das Prinzenpaar René I. und Alexandra II. samt „kleinem“ Hofstaat aus Pleystein. Die Jugendgruppe Parkstein rief mit den Worten „Bitte lasst das Bier nicht sterben“ zu einem nicht ganz ernst gemeinten Volksbegehren unter der Überschrift „Rettet das Bier“ auf.

Wie alljährlich führte die Stadtkapelle Windischeschenbach den Zug an, gefolgt vom gastgebenden Hammerleser Faschingsverein mit Garde und Prinzenwagen. „Rettungsgasse frei“, forderte die Feuerwehr Speinshart und wollte dann „mit Vollgas an die Theke“. Die Faschingsgesellschaft Waldeck gehört zum festen Stamm der Teilnehmer beim Faschingszug. Mit dabei war auch der Pressather Faschingsverein mit den Prinzenpaaren Dominik I. und Verena I. sowie Ludwig I. und Jule I. Die Prinzengarde Reuth ließ sich vom nasskalten Wetter ebenfalls nicht verdrießen.

"Bitte lasst das Bier nicht sterben", fordert die Jugendgruppe Parkstein und regt ein nicht ganz ernst gemeintes Volksbegehren mit der Überschrift "Rettet das Bier" an.
Ein Phantasiekostüm und ein paar Wasserspritzer mit der Klobürste für die Zuschauer - mit dem Staubwedel in Hand sieht das echt nach Putzfrau aus.
Das Pleysteiner Prinzenpaar René I. und Alexandra II. mit kleinem Hofstaat hat die weiteste Anreise nach Hammerles.
Die Hammerleser Garden schützten ihre teuren und empfindlichen Uniformen mit Regenhäuten.
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