Die Kindlaser Bürger werden nach der Fertigstellung superschnell mit bis zu 150 Megabit (Mbit) im Internet surfen. Um das zu erreichen, wird Jobst DSL alle Anwesen im sogenannten FTTH- Ausbau erschließen.
Den offiziellen Startschuss für dieses Unterfangen bildete die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags zwischen der Stadt und der Firma Jobst. Bürgermeister Hermann Falk und Firmeninhaber Markus Jobst vereinbaren darin, dass der Ort Kindlas in den nächsten 28 Monaten einen Glasfaserausbau erhält. Die Unternehmen will nach eigenen Angaben jedoch schneller sein und plant das Projekt, bereits 2020 fertigzustellen. Wenn alle Rahmenbedingungen stimmen, sei dies auch realistisch, sagte Markus Jobst.
Von der Firmenzentrale in Amberg soll das Glasfaserkabel direkt bis nach Ehenfeld und weiter nach Kindlas verlegt werden. Somit wird die Möglichkeit geschaffen, in Zukunft auch Bandbreiten von einem Gigabit pro Sekunde anzubieten. Die Firma schließt in Kindlas jedes Haus an das Glasfaser an und will in den nächsten Monaten jeden Haushalt kontaktieren, um das Vorgehen zu besprechen.
Im Zuge dieser Maßnahme erhält auch die Schule in Ehenfeld einen Glasfaseranschluss bis ein Gigabit pro Sekunde im Download. Dies wird gemäß der Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen für öffentliche Schulen bezuschusst. Bürger können sich bei Fragen direkt an Jobst DSL (Bayreuther Straße 33, 92224 Amberg, 09621/487666, www.jobst-dsl.de) wenden.













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