19.12.2018 - 09:06 Uhr
HirschauOberpfalz

Konrad Meyer und Helmut Dotzler verabschiedet

In einer Feierstunde im Kreis der Kollegen verabschiedete Bürgermeister Hermann Falk mit Helmut Dotzler und Konrad Meyer zwei langjährige Mitarbeiter der Stadt Hirschau.

Die Stadt Hirschau verabschiedet zwei langjährige Mitarbeiter (von links): Hauptamtsleiter Walter Mayecki, Konrad Meyer, dessen Nachfolger Sebastian Jasinsky, Theresia und Helmut Dotzler, Personalratsvorsitzender Christian Horn und Bürgermeister Hermann Falk.
von Gerhard FleischmannProfil

In einer Feierstunde im Kreis der Kollegen verabschiedete Bürgermeister Hermann Falk mit Helmut Dotzler und Konrad Meyer zwei langjährige Mitarbeiter der Stadt Hirschau.

Helmut Dotzler trat im Oktober 1986 in den Bauhof ein. "Sein Arbeits-Lebenselexier war der Unimog. Mit dem erlebte er einiges, auch in verschiedenen Lagen", sagte der Bürgermeister mit einem Augenzwinkern. Lange Jahre sei Dotzler im Personalrat tätig gewesen, habe sich durch seinen Einsatz für die Kollegen ausgezeichnet. Ein schwerer Verkehrsunfall habe ihn Anfang des Jahres zum Ausscheiden aus dem Berufsleben gezwungen.

Seit Anfang 1994 ist Konrad Meyer als Betriebsleiter für das Wasserwerk verantwortlich. In hervorragender Manier führte er laut Bürgermeister seine Leitungsfunktion aus, sei immer ansprechbar gewesen, Tag und Nacht. "Du warst eine prägende Persönlichkeit für das Wasserwerk, für die Stadt Hirschau. Jeden Brunnen, jedes Rohr, jede Pumpe kennst du persönlich, wahrscheinlich auch jeden Wassertropfen. Du warst für alle einfach der Wasser-Konrad", würdigte Falk. Zuverlässigkeit, Fleiß, Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Loyalität und Kollegialität hätten ihn ausgezeichnet. Er habe das Wasserwerk nachhaltig geprägt, und das alles trotz schwerer Schicksalsschläge, so Falk in seiner Laudatio.

Die Ruheständler erhielten Geschenke der Stadt sowie dem Personal, überreicht von Hauptamtsleiter Walter Majecki. Auch Personalratsvorsitzender Christian Horn sprach ehrende Worte. Im Namen der Geehrten dankte Meyer für die lobenden Worte und merkte an, dass ihm das Ausscheiden so leicht nicht falle.

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