Ende Januar hatte der Geistliche Patenschaften für die sechs Altarleuchter in der Kirche ausgeschrieben. Diese stammen aus der Erbauungszeit des Gotteshauses und wurden 1932 gestiftet. Nun waren die Leuchter in die Jahre gekommen, waren verkratzt, stumpf und standen schief am Altar. Der Kerzenwechsel "war für den Mesner immer ein Abenteuer", wie Fischer sagte.
Keine zwei Wochen nach der Ausschreibung hatten sich sechs Paten gefunden, die die Restaurierung der Leuchter durch die Firma Tischner aus Neustadt bezahlten. Es sind Marcus Eichenmüller, Manfred Hellbach, die Familie Schindzielorz, Annemarie und Helmut Brandl sowie Edith Zimmermann. Pfarrer Fischer dankte ihnen und überreichte die Patenurkunden. In die Leuchter wurden die Anfangsbuchstaben der Stifter und das Jahr eingraviert. "Ich wünsche mir, dass die Altarleuchter noch lange die Botschaft von Gott ausstrahlen, der die Menschen liebt", sagte der Geistliche.













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