Neumitglied trifft bei SG Edelweiß Hohenkemnath ins Schwarze

Nach einer Pause von 17 Jahren wurde ein Freundschaftsschießen mit der Schützengesellschaft Hubertus Ursensollen, auf der neuen Schießanlage bei der SG Edelweiß Hohenkemnath abgehalten. Neumitglied Marie Weber gewann dabei den Wanderpokal.

Die Preisträgerin des Freundschaftsschießen mit den Funktionären beider Vereine (von links): Manuel Scharf, 2. Vorsitzender von Hubertus Ursensollen, Jugendleiter Johannes Wenkmann, die Preisträgerin Marie Weber, Simon Kopp, Vorsitzender von Hubertus Ursensollen und Schützenmeister Hans Wenkmann II.
von Autor SNNProfil

Insgesamt beteiligten sich 26 Schützen an dieser Veranstaltung. Schützenmeister Hans Wenkmann II hieß zur Preisverteilung die Schützen des Gastvereins Hubertus Ursensollen und der SG Edelweiß Hohenkemnath im Aufenthaltsraum des Schützenheimes willkommen heißen. Ein besonderer Willkommensgruß ging an das Neumitglied Marie Weber. Organisiert wurde das Freundschaftsschießen durch die Jugendleiter Johannes Wenkmann und Timo Schuller. Geschossen wurde eine 10er-Serie, hierbei wurde auf Zehntel-Ringe ausgewertet. Das Besondere war, dass nur die Nachkommastellen für die Wertung herangezogen wurden. Das heißt, 1,9 Ringe brachten vom Ergebnis her dasselbe wie wenn man 10,9 Ringe schießt, denn nur der 9er nach dem Komma zählt. So hatte jeder die Chance ganz vorne mitzuschießen.

Insgesamt konnten also 90 Ringe erzielt werden. Ausgeschossen wurden Sachpreise und der von der SG Edelweiß gesponserte Wanderpokal. Dieser muss zwei Mal nacheinander oder drei Mal außer der Reihe gewonnen werden, um in den Besitz des Gewinners überzugehen.

Platz 1 und somit Gewinnerin des Wanderpokals und einer Maß Bockbier wurde das Neumitglied Marie Weber. Sie erzielte mit der Luftpistole 60 Ringe. Platz zwei belegte Günther Sperber (56), Platz drei errang Manuel Scharf (52), Platz vier ging mit 51 Ringen an Barbara Scharf und den fünften Platz belegte Johannes Wenkmann (50). Den sechsten und siebten Platz belegten Jonas Sperber und Werner Semder mit je 49 Ringen. Platz acht belegte Manuel Nitzbon (47). Die Plätze neun bis zwölf belegten Max Rönnebeck, Alexander Strobl, Gerhard Herbst und Matthias Stepper mit je 45 Ringen.

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