11.01.2019 - 14:14 Uhr
Hütten bei GrafenwöhrOberpfalz

"Insgesamt zu wenige Spieler"

Bei der Jahreshauptversammlung gibt es bei "Concordia" viel zu besprechen. Etwa den Faschingszug in Hütten. Oder die Gymnastik-Abteilung, die mit ihren Kursangeboten auf Interesse stößt. Nur beim "Fußball" sieht es nicht so gut aus.

Der Sportverein "Concordia" bestätigt Wolfgang Sporer (Dritter von rechts) in seinem Amt als Vorsitzender. Zweite Bürgermeisterin Anita Stauber (links) leitet die Wahl.
von Renate GradlProfil

Concordia-Vorsitzender Wolfgang Sporer begrüßte die Mitglieder, zweite Bürgermeisterin Anita Stauber und Stadtverbandsvorsitzenden Gerhard Mark zur Jahreshauptversammlung. Vor der Neuwahl, bei der er als Vorsitzender im Amt bestätigt wurde, berichtete Sporer vom wiederbelebten Faschingszug, den sich viele Leute nicht hatten entgehen lassen. Auch heuer soll es wieder einen Hüttener Faschingszug geben, und zwar am 23. Februar.

Die Neuwahl leitete die zweite Bürgermeisterin. Dabei ging Janny Strohmeier als zweiter und Martin Rosensprung als dritter Vorsitzender hervor. Sporer wurde als Kassier, Julia Weiß als Schriftführerin sowie Hans Reichl und Alexander Aumüller als Kassenprüfer gewählt. Martin Iffländer berichtete den Sachstand bei der Alte-Herren-Mannschaft, die 16 Freundschaftsspiele ausgetragen hat. "Ein gewisser Stamm ist zwar da, aber es sind insgesamt zu wenige Spieler", klagte Iffländer, der sich bei den Spielern bedankte, die regelmäßig Fußball gespielt haben. Den anderen empfahl er "öfter zu kommen". Sein Dank galt dem Platzwart, Schiedsrichter Ossi Ohla, Klaus Plößner und der Vorstandschaft.

"Wir haben viele Kurse durchgeführt; von Rückenfit und der Wirbelsäulengymnastik bis zu Aerobic und Yoga", informierte Uschi Weiß. Bei einigen Kursen übernehme die Krankenkasse die Kosten teilweise oder völlig. Ausdrücklich dankte Weiß Präventionsübungsleiterin Heidi Sporer für ihre Arbeit. Auch die "Tanzinis" von Claudia Meier waren sehr erfolgreich; nicht nur beim Faschingszug, sondern auch in Hammerles, Eschenbach und Kirchenthumbach.

"Die Stadt wird alles tun, um den Verein zu unterstützten", versprach Stauber. Auch wenn es die erste Mannschaft nicht mehr gebe, sollten alle guter Dinge sein. Ein Lob ging an die Frauen mit Heidi an der Spitze. "Der Faschingszug ist eine Attraktion für Hütten und ein Anliegen des Bürgermeisters Edgar Knobloch", sagte Stauber. Für die Organisation bedankte sie sich bei Meier und der Vorstandschaft, denen sie eine "gute Hand" wünschte. Dem schloss sich Mark an und betonte: "Die Vereinsarbeit wird immer schwieriger und die Datenschutzverordnung ist eine Zumutung für jeden Verein."

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