Auf dem Pendlerparkplatz beim neuen Bahnsteg können E-Autos ihre Batterien mit Ökostrom aufladen. Zweiter Bürgermeister Josef Hecht läutete mit Doreen Ibrahimovic von der Nürnberger N-Ergie Aktiengesellschaft das umweltfreundliche Fahren ein. Geschäftsstellenleiter Wolfgang Kilgert und Kämmerer Thomas Kaufmann ließen sich mit einweisen.
"Von seiten der Gemeinde sind wir froh, starten zu können", hob Hecht hervor. Die Inbetriebnahme erledige viele Anfragen und befriedige die Erwartungshaltungen. Ungeachtet dessen sah er die E-Säule als einen Beitrag der Gemeinde zum Klimaschutz an. "Als regionaler Energieversorger wollen wir die umweltfreundliche Elektromobilität in der Region vorantreiben. Das funktioniert am besten in Kooperation mit den Gemeinden und Kommunen", ergänzte Ibrahimovic. Sie führte weiter aus, dass dies erst der Beginn für die E-Mobilität sei. In den kommenden eineinhalb Jahren sei vorgesehen, zehn weitere Ladesäulen im Landkreis zu installieren.
Die Ladesäule selbst ist in den Ladeverbund+ integriert, einer Kooperation von derzeit 50 Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern. Eine Möglichkeit des Zugangs zur E-Säule ist das Mobiltelefon, erklärte Ibrahimovic. Wie dies funktioniert, probierten sie und die Gemeindevertreter gleich an Ort und Stelle aus.














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