Immenreuth
14.09.2021 - 13:55 Uhr

Immenreuther Vereine kämpfen bei Ferienprogramm mit Coronaregeln und Wetter

Corona engte das Ferienprogramm ein. Trotzdem konnte Jugendbeauftragte Stefanie Stelzl (Mitte) einen positiven Abschluss verbuchen. Zusammen mit Brigitte Strößner (links) managte sie die Anmeldungen. „Nächstes Jahr wieder“, sagte Bürgermeister Kaufmann (rechts). Bild: bkr
Corona engte das Ferienprogramm ein. Trotzdem konnte Jugendbeauftragte Stefanie Stelzl (Mitte) einen positiven Abschluss verbuchen. Zusammen mit Brigitte Strößner (links) managte sie die Anmeldungen. „Nächstes Jahr wieder“, sagte Bürgermeister Kaufmann (rechts).

Die Ferienzeit ist zu Ende. Eine Bilanz über das in der schulfreien Zeit von der Gemeinde angebotene Ferienprogramm zogen Jugendbeauftragte Stefanie Stelzl, Bürgermeister Thomas Kaufmann und Brigitte Strößner von der Gemeindeverwaltung.

Von großen Problemen war das Angebot begleitet. Stefanie Stelzl bedauerte die fehlende Absprache mit den Vereinen. Corona hatte kein Treffen zugelassen. Direkte Absprachen waren somit nicht möglich, der wichtige persönliche Kontakt fehlte. Letztlich musste alles auf elektronischem Weg abgewickelt werden, was wieder zu Unsicherheiten bei den Vereinen führte. Eine große Unbekannte waren die zu beachtenden Coronaregeln.

Stelzl dankte deshalb allen Vereinen, die trotz der vielen Hindernisse und Unwägbarkeiten sehr bemüht und engagiert mitgemacht haben. Selbst das Wetter stellte sich als Stolperstein bei Angeboten im Freien heraus. Rücksicht gab es zudem auf die Veranstaltungen der Vereine selbst zu nehmen. Ungeachtet der unfreundlichen Rahmenbedingungen nutzten 72 Kinder die fünf Angebote der Vereine und die drei Programme für zu Hause. Der Dank der Jugendbeauftragten galt Brigitte Strößner. Zusammen mit ihr bearbeitete und glich sie die eingehenden Anmeldungen ab. Die Internetanmeldungen seien sehr gut gelaufen, stellte Strößner fest.

Bürgermeister Thomas Kaufmann sah im Ferienprogramm eine große Chance für die Nachwuchsarbeit der Vereine. Er sprach seine Hoffnung aus, das Ferienprogramm 2022 wieder in Präsenz mit den Vereinsvorständen planen zu können. Im März 2022 sollen sie beginnen. Sein Wunsch ist, dass nicht wieder Zeitdruck eintritt. Großes Lob sprach er Stefanie Stelzl sowie den beteiligten Vereinen und Organisatoren für ihren Einsatz aus. Erleichtert stellte das Gemeindeoberhaupt fest, dass das Ferienprogramm unfallfrei verlief und es keine negativen Rückmeldungen gab. Stelzl betonte: "Die Unterstützung durch die Gemeinde war wie immer top".

 
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