Bei der ökumenischen Marterlwanderung im Luhetal vor wenigen Wochen erinnerte Rudolf Großmann an die Geschichte der Dorfkirche „Maria Immaculata“ und ging zurück bis zur ersten Besiedelung durch Slawen und den nachfolgenden wechselnden Herrschaftsgeschlechtern. „Um 1910 muss neben dem Glockenturm eine Holzkapelle und ein Feldkreuz gestanden haben“, informierte er. Der städtische Amtsleiter Alfons Sier lieferte postwendend den Beweis dafür: „An der Stelle stand eine hölzerne Kapelle.“ Im Buch „Die Kunstdenkmäler von Bayern“, Bezirksamt Vohenstrauß, Ausgabe 1907, Seiten 28 und 29 sind auf dem Bild hinter der Kapelle und links der Glockenturm und das Feldkreuz zu sehen. „Somit kann diese geäußerte Vermutung belegt werden“, sagt Sier.
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