Thomas Schönberger bleibt Vorsitzender der 24 Mitglieder zählenden CSU Kaltenbrunn-Dürnast. Bestätigt wurden auch Stellvertreter Andreas Malzer, Schatzmeister Hans Liedl und Schriftführerin Gabriele Müller. Als Beisitzer fungieren Robert Häusler, Manfred Liedl, Bernhard Kummer, Herbert Rudolph, Silke Bauer und Georg Leo Tafelmeyer (beide neu). Die Kasse prüfen Markus Kummer und Siegfried Bock.
„In Kaltenbrunn gibt es 12 junge Bauwillige, aber kein Bauland. Grundstücke im Gemeindebesitz sind nicht mehr vorhanden“, informierte Bürgermeister Ludwig Biller. Die Gemeinde sei deshalb angewiesen auf die Bereitschaft von Grundbesitzern. An ihnen liege es, die Abwanderung zu verhindern. Aus der Versammlung kam die dringende Bitte, die Voraussetzungen zu schaffen, damit die jungen Leute, die sich vielfach ehrenamtlich engagieren, im Heimatort bleiben können. Eine Situation wie vor 30 Jahren dürfe es nicht mehr geben, hieß es.
Als weiteres Hauptanliegen nannte Biller, die Dorferneuerung in Kaltenbrunn zu integrieren. „Das ist gelungen und mit Stolz ist zu sehen: Der erste Bauabschnitt ist fast fertiggestellt. Jetzt erhält der Kirchplatz eine neue Aufwertung.“ Biller: Noch heuer erfolgt eine vernünftige Planung für den nächsten Abschnitt „Oberer Markt“. Start ist 2022.
„Die Wasserversorgung Kaltenbrunn wird uns erheblich beschäftigen“ fuhr der Rathauschef fort. Erneuert werden müsse hier fast alles. Bei Ausfall gebe es keine Notversorgung. Das Büro Zwick-Ingenieure prüfe dies. Verschiedene Hochbehälter kämen in Betracht. Das Feuerwehrgerätehaus sei nur noch bedingt funktionsfähig, wurde festgestellt. Es sei auf einem ungeeigneten Grundstück gebaut worden. „Jetzt müssen wir Lösungen überlegen“ bemerkte der oberste Feuerwehrchef.
Zustimmung fand Biller als er festhielt: „Erwin Tafelmeyer ist als neuer Bauhofmitarbeiter für Kaltenbrunn ein Gewinn. Wir sind sehr zufrieden. „Jetzt müsse Tafelmeyer noch mit mehr Gerätschaften ausgestattet werden. Sein zweiter Stellvertreter Thomas Schönberger sei für ihn ein wichtiger Ansprechpartner in Kaltenbrunn, tat Biller kund. Weil Engagement vor Ort beginne, bat Herbert Rudolph die Ratsmitglieder, den Standpunkt der CSU künftig öffentlich zu vertreten. Auf Rudolphs Anregung hin ist eine Ortsbegehung in Kaltenbrunn und Dürnast geplant.













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