38 Gläubige zogen am Pfingstsamstag in den frühen Morgenstunden bei angenehmem Wetter ab Pegnitz betend und singend durch die Fränkische Schweiz zum Gnadenort der heiligsten Dreifaltigkeit nach Gößweinstein. Dort trugen sie ihre Sorgen und Nöte vor den dreieinigen Gott und erflehten den Beistand der Gottesmutter.
Pater Prince Kalarimuryil, der selbst mitmarschierte, zelebrierte am Abend in der Basilika das Wallfahrtsamt, das auch die Sorghofer Gruppe mitfeierte. Dabei gedachte man auch Johann Rittner aus Dürnast sowie des langjährigen Pilgerführers Georg Tafelmeyer, dessen Sohn und Tochter die Leitung übernommen haben. "Wenn wir mit dem Heiligen Geist erfüllt sind, wird unser Alltag verwandelt. Dann leben die Menschen in Freude und Frieden, in Langmut, Freundlichkeit, Güte, Sanftmut, Selbstbeherrschung und Treue", betonte der Pfarrvikar.
Nach dem Rückmarsch am Sonntag wurden die Fußwallfahrer am Ortseingang abgeholt und mit dem Dreifaltigkeitslied zur Pfarrkirche begleitet. Vorbeterin Barbara Ram dankte nach dem Schlussgebet besonders der Feuerwehr, die erstmals ein Begleitfahrzeug stellte. Pfarrer Varghese Puthenchira bat nach dem eucharistischen Segen, diese Tradition, dieses Glaubenszeugnis aufrecht zu erhalten.














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