Zum dritten Mal richtete die Vereinsgemeinschaft einen Faschingsball aus. Die Schwandorfer Partyband "Oberpfalzschlawiner" heizte den etwa 130 Narren bis in den frühen Morgen ein. Das sind etwas weniger als im Vorjahr. Getreu ihrem Leitspruch „Auf der Autobahn nach Mendocino und auf dem Highway to hell nach Sweet home Alabama" spulte das Duo ein vielfältiges Programm ab.
Für den Höhepunkt des Abends garantierte der Faschingsverein Pressath, dessen Mädels und Jungs die Besucher mit drei Tanzeinlagen begeisterten. Die Truppe von Präsident Martin Reis überzeugten durch artistische Einlagen. Den Anfang machten die 13 Mädels der Prinzengarde zusammen mit Verena I. und Dominik I. „Heiß wie Feuer, cool wie Eis“ – unter diesem Motto wirbelte die Showtanzgruppe durch den Saal. Das Männerballett mit den engen Kostümen erinnerte an die Aerobic-Zeit der 80er-Jahre. Ob Rettungsschwimmer-Outfit, Frauenkleider oder nur eine Unterhose mit einem riesigen Herz – überhaupt keine Bühnenscheu kannten die Kaltenbrunner Jonas Trisl, Florian Müller, und Christian Bauer als die „3 Herzbuben“ in ihrer mehrteiligen Tanzeinlage.
Bei der Faschingsgaudi fanden sich mit Indianer, Hippie-Braut und Schotten-Lady viele internationale Gäste ein. Zauberer, Pumuckl und Popart-Comicfiguren sind aus der Märchenwelt zum Kaltenbrunner Faschingshöhepunkt geflohen. Zum Endspurt gibt es noch eine kleinere Veranstaltung am Samstag, 2. März, wenn die FC-Eisstockabteilung in der Stockhalle ihren Hausfasching mit Gauditurnier feiert.






















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