Vier Tage Kirwa mit vier Metern Baum

Die Martini-Kirchweih hat nichts von ihrer Zugkraft eingebüßt. Dies zeigte sich an allen drei, von trockenem Wetter begünstigten Tagen. Los ging es am Freitag mit dem seit Wochen ausgebuchten Schmankerlabend.

Der Kaltenbrunner Kirwabaum ist wohl einer der kleinsten im Freistaat. Der Freude beim Aufstellen tut das keinen Abbruch.
von Siegfried BockProfil

Eine befreundete Gruppe zog am Samstag mit Musik und dem wohl kleinsten Kirwabaum in Bayern durch den Markt. „Hier ist ein Haus, das uns Menschen auf Gott hin ausrichten will. Wir brauchen solche Orientierung, um nicht zu verkümmern und auf unser kleines Ich zu schrumpfen, sondern vielmehr hineinwachsen in das Umfassende unseres Lebens“ betonte Pfarrer Varghese Puthenchira am Weihetag der Martinskirche.

Das Kirchweihfest lade ein, das Feuer des Glaubens in der Kirche zum Glühen zu bringen, denn der Glaube brauche eine Gemeinschaft, in der gelebt, weitergetragen und überliefert werde. Puthenchira kam mit Bürgermeister Ludwig Biller, Gemeinderat Thomas Schönberger und Pfarrer Matthias Weih auch zum Frühschoppen ins Pfarrheim. Die heuer nur wenigen Fieranten waren mit ihrem Umsatz vollauf zufrieden.

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