(br) So standen in der Sitzung der Einfahrtsbereich in Unterbruck, die Gemeindeverbindungsstraße nach Altköslarn sowie der Einmündungsbereich Donatus-/Hauptstraße zur Debatte. Zu Letzterem erläuterte Bürgermeister Josef Etterer, dass hier eine Gestaltung durch Abgrenzungen vorgesehen sei. In welcher Form dies vorgenommen wird, das soll der Bauausschuss besprechen. Auch die Polizei soll in die Beratung mit einbezogen werden.
Ohne Polizei wird sich der Bauausschuss mit dem Einfahrtsbereich von Unterbruck beschäftigen. In der Bürgerversammlung wurde moniert, dass die Seitenstreifen immer wieder befahren werden. So obliegt es dem Ausschuss nach einer Lösung zu suchen, wie Abhilfe geschaffen werden könne.
Zur in der Bürgerversammlung angeregten Ausbesserung der Gemeindeverbindungsstraße nach Altköslarn informierte der Rathauschef, dass solche dies der gemeindliche Bauhof bereits vorgenommen habe. Bei Abfahren der Strecke habe er noch eine kleine Absenkung festgestellt. Hier werde der Bauhof noch einmal tätig werden.
Zustimmung gab es für die Anregung, am Dorfplatz unter den Linden eine Sitzgarnitur aufzustellen. FW-Fraktionssprecherin Elisabeth Streng wertete dies als eine Bereicherung und schlug eine runde Sitzgruppe um den Baum vor. Das Gremium einigte sich darauf, auch diesen Punkt an den Bauausschuss weiterzugeben.
Die gewünschte Aufstellung von Hundekotbehälter erachteten die Räte als nicht erforderlich. Dieses Anliegen sollte als gesonderter Tagesordnungspunkt in einer Gemeinderatssitzung behandelt werden, meinte Streng. Uneingeschränkte Zustimmung fand der Vorschlag von Bürgermeister Etterer, für die Sommermonate eine Person auf der Basis eines geringfügig Beschäftigten zur Pflege der Grünanlagen einzustellen. Eine entsprechende Stellenausschreibung soll in Kürze vorgenommen werden.
Für das Bauvorhaben von Markus und Christine Reisenecker, Sonnenstraße, zum Umbau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Doppelgarage zu einem Zweifamilienhaus waren Befreiungsbeschlüsse zu den Festsetzungen im Bebauungsplan erforderlich – zum einen hinsichtlich der Überschreitung der Baugrenzen sowie für das vorgesehene Satteldach mit einer Neigung von 15,3 Grad. Das Gremium befürwortete das Bauvorhaben. „Grünes Licht“ gab es auch für das Bauvorhaben durch Klaus Hösl, Bergstraße, zur Errichtung einer Unterstellhalle für Maschinen und Brennholz. Bürgermeister Josef Etterer gab zwei gefasste Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung bekannt. Es handelte sich hierbei um Auftragsvergaben, darunter die Renovierung des Bergkreuzes durch eine Firma in Eslarn.
Abschließend informierte er, dass nach Abschluss des Breitbandausbaus baldmöglichst ein Anschluss zu beantragen ist, um in den Genuss eines Zuschusses zu kommen. Wer zu einem späteren Zeitpunkt einen Anschluss beantragt, wird bei der Zuschussgewährung nicht mehr berücksichtigt. Elisabeth Streng schlug vor, auch am Sportgelände des TSV Kastl einen Defibrillator anzubringen. (br)
Für das Bauvorhaben von Markus und Christine Reisenecker, Sonnenstraße, zum Umbau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Doppelgarage zu einem Zweifamilienhaus waren Befreiungsbeschlüsse zu den Festsetzungen im Bebauungsplan erforderlich – zum einen hinsichtlich der Überschreitung der Baugrenzen sowie für das vorgesehene Satteldach mit einer Neigung von 15,3 Grad. Das Gremium befürwortete das Bauvorhaben. „Grünes Licht“ gab es auch für das Bauvorhaben durch Klaus Hösl, Bergstraße, zur Errichtung einer Unterstellhalle für Maschinen und Brennholz. Bürgermeister Josef Etterer gab zwei gefasste Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung bekannt. Es handelte sich hierbei um Auftragsvergaben, darunter die Renovierung des Bergkreuzes durch eine Firma in Eslarn.
Abschließend informierte er, dass nach Abschluss des Breitbandausbaus baldmöglichst ein Anschluss zu beantragen ist, um in den Genuss eines Zuschusses zu kommen. Wer zu einem späteren Zeitpunkt einen Anschluss beantragt, wird bei der Zuschussgewährung nicht mehr berücksichtigt. Elisabeth Streng schlug vor, auch am Sportgelände des TSV Kastl einen Defibrillator anzubringen. (br)













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