26.06.2018 - 15:04 Uhr
Kastl bei KemnathOberpfalz

Eifrige Nachwuchskräfte bei der Feuerwehr

Zahlreiche Eltern und Kinder des Kinderhauses Pusteblume folgen der Einladung des Elternbeirats und besuchen die Feuerwehr Kastl.

Für einen Nachmittag in der Kindergartengemeinschaft hatte sich der Elternbeirat für Kinder und Eltern die Freiwillige Feuerwehr ausgesucht. Die Kleinen waren „Feuer und Flamme“ für Uniformen und das Feuerwehrauto. Doch auch die Papas hatten großes Interesse an der neuen Technik, mit der das Auto ausgestattet war.
von C. & W. RupprechtProfil

„Wir bieten in jedem Kindergartenjahr eine Veranstaltung an, die die Gemeinschaft der Familien in der Kindergartenzeit stärken soll.“, erklärte Elternbeiratsvorsitzender Thomas Will. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah!

Dieses Mal war die Freiwillige Feuerwehr Kastl das Ziel. Diese hatte bereits Wiener und Getränke für die durstigen Kinder vorbereitet. Das neue Feuerwehrauto stand schon für eine Probefahrt bereit. Doch die Kinder interessierten sich auch für die Erklärungen von zweiten Kommandanten Matthias Schinner, der den Inhalt des Feuerwehrautos erklärte. Kommandant Ludwig Kugler zeigte den Kindern, wie die Kübelspritze funktioniert. So konnten die Kinder einen „Hausbrand“ löschen helfen.

Jugendwart Dominik Kugler, Gerätewart Christoph Baumann und Atemschutzwart Johannes Baumann hatten alle Hände voll zu tun, denn die Kinder kamen nicht unvorbereitet, sie hatten viele Fragen zur Schutzkleidung, Ausrüstung und Notruf. Natürlich durfte auch die gesamte Wache besichtigt werden.

An diesen aufregenden Nachmittag werden die Kinder noch lange denken. Sicherlich wurde bei so manchen Jungs das Berufsziel Feuerwehrmann entdeckt!


Beim „brennenden Holzhaus“ konnte jeder mal ein echter Feuerwehrmann sein. Mit Papa oder dem Feuerwehrmann an der Kübelspritze und dem Junior am Strahlrohr wurde so manches „Feuer“ gelöscht.
Ob Mädchen oder Junge war egal. Das Innenleben des neuen Feuerwehrautos interessierte Alle. Zweiter Kommandant Matthias Schinner hatte viel zu tun, alle Geräte zu erklären.
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