Seit 1980 wird die zweitägige Pilgerreise von der Pfarrei Kastl organisiert. Ziel ist die von Balthasar Neumann erbaute Basilika zur "Heiligsten Dreifaltigkeit" in Gößweinstein. Die Vorbeter Marianne Geitner und Albert Prün begleiteten die Wallfahrer mit Gesang, Gebet und Texten aus dem Alltag des Glaubens und des Lebens.
Die Gruppe startete um 6 Uhr morgens von der Kastler Marktkirche aus in den ersten Tag, der bis Bernheck in Oberfranken führte. Den Tagesabschluss nach neunstündigem Fußmarsch bildete die von Pfarrer Zeltzberger zelebrierte Messe in der dortigen Diasporakirche. Im acht Kilometer entfernten Betzenstein bezog man Quartier. Von Betzenstein aus führte der Wallfahrtsweg am nächsten Morgen dann durch die herrliche Landschaft der Fränkischen Schweiz nach Gößweinstein. Dort wurden die Teilnehmer von Pater Aurelian aus Gößweinstein und vielen mitgereisten Gläubigen empfangen.
Im Anschluss an das Wallfahrtsamt erhielten Klaus Hiller, Franz Nemetschek und Albert Prün für 30-malige Teilnahme sowie Ottilie Ehbauer und Manuela Reindl für 20-malige Teilnahme aus der Hand von Pater Aurelian eine Dankesurkunde.













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