Das neue Gerät ersetzt einen 27 Jahre alten Mulcher und wird künftig vor allem für die Pflege von Straßenrändern, Banketten sowie Rad- und Wirtschaftswegen eingesetzt. Laut einer Pressemitteilung der Verwaltungsgemeinschaft Kemnath verfügt die Gemeinde Kastl nun über einen Auslegemulcher, der rund 15.000 Euro gekostet hat.
Bürgermeister Hans Walter betonte bei der Vorstellung des Geräts, dass die Investition sowohl der Verkehrssicherheit als auch einer effizienten Bauhofarbeit diene. Gleichzeitig wolle die Gemeinde eine naturverträglichere Grünflächenpflege erreichen: Wo es die Verkehrssicherheit zulasse, sollen Mähintervalle verlängert werden. Blühpflanzen und Wildkräutern solle mehr Raum gegeben werden, um die Artenvielfalt zu fördern, heißt es in der Mitteilung.
Die Gemeinde weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass Steine oder andere Gegenstände in Straßengräben und Banketten erhebliche Schäden an den Mähgeräten verursachen können. "Grundstückseigentümer und Bewirtschafter werden daher gebeten, Feldsteine nicht in Seitenstreifen oder Gräben abzulegen. Verursachte Schäden werden künftig konsequent in Rechnung gestellt", schreibt die Verwaltungsgemeinschaft.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.