(rpp) Sieben von zehn Kommunionkindern und ihre Eltern haben beschlossen, auf Gegengeschenke zu verzichten. Lieber übergaben sie eine Spende an den Regensburger Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern (VKKK). Dritter Vorsitzender Günther Lindner, der dafür extra aus der Bezirkshaupstadt angereist war, nahm die 1000 Euro entgegen.
Für ihn sind die Kastler Mädchen und Buben ein Vorbild, denn sie brächten ein Opfer für die kranken Kinder. Pro Jahr erkranken rund 75 Kinder in der Oberpfalz an Krebs. Zum Teil bis zu einem Jahr dauere die Behandlung. Damit die Eltern bei ihnen sein können, habe der VKKK 2010 ein Elternhaus mit 23 Zimmern in Regensburg gebaut, berichtete der Gast. Der VKKK betreue zudem die Eltern und beschäftige eine Musik- und Spieltherapeutin. Er biete ebenso einen Briefkasten für Schreiben an die Wunschfee an. Auf diese Weise erfülle der VKKK den jungen Patienten Wünsche. Außerdem erhielten sie die Plüschschnecke Otto zum Spielen. Je eine solche hatte Lindner auch als Dankeschön für die Kommunionkinder mitgebracht.
Kastl bei Kemnath
11.06.2018 - 12:52 Uhr
Otto sagt Danke
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