Das Gremium stimmte dem Bauantrag für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Gemarkung Reuth zu. Hier erfolgte der Hinweis auf den geänderten und somit erneut vorgelegten Bauplan, einhergehend mit der Zustimmung zur Befreiung von den Festsetzungen im Bebauungsplan. Laut Bürgermeister Josef Etterer gibt es von den Nachbarn hierzu keine Einwände.
Ja hieß es auch beim Bauantrag für einen Wohnhausanbau im Erdgeschoss mit Umbau im Erd- und Obergeschoss, ebenfalls in der Gemarkung Reuth. Unter Vorbehalt kann an das bestehende Gasthaus in Kastl ein Wintergarten angebaut werden: Der Bauplan war kurzfristig eingereicht und somit von der Bauverwaltung noch nicht überprüft worden. Sofern Einwände erhoben werden, ist der Bauplan erneut zur Genehmigung vorzulegen.
Erdaushub wegen Beprobung
Wie Etterer informierte, beabsichtigt die Teilnehmergemeinschaft "Kernwegenetz" in diesem Jahr Maßnahmen, darunter auch drei im Bereich der Gemeinde Kastl, umzusetzen. Allerdings ist der Erdaushub für eine Beprobung zwischenzulagern. Hierzu soll die kommunale Bauschuttdeponie in Anspruch genommen werden, was die Gemeinderäte befürworteten. Nachdem im Vorjahr der Beitritt der Kommune in die Seniorengemeinschaft "Generationen Hand in Hand" (GeHiH) beschlossen worden war, hat sich die FW-Rätin Elisabeth Streng bereiterklärt, die Aufgabe als Ansprechpartner für die Gemeinde wahrzunehmen. Dies sei von der Seniorengemeinschaft gebührend gewürdigt worden, teilte der Bürgermeister mit.
Vertrag für Parcours verlängern
Die Strecke des Nordic-WalkingParcours verläuft auch durch den Bayerischen Staatswaldes und ist vertraglich mit einer Laufzeit von fünf Jahren geregelt. Nach den Worten Etterers steht jetzt eine Vertragsverlängerung mit den Staatsforsten an, zu der es keine Einwände gab. Abschließend kündigte Etterer für heuer wieder ein Bürgerschießen unter der Federführung der Sportschützen "Einigkeit Hubertus" an. Das Kommunalparlament sei dazu eingeladen.In der aktuellen Viertelstunde regte FW-Fraktionssprecher Gerhard Dobmeier an, dass das derzeit in der Schulstraße angebrachte Geschwindigkeitsmessgerät auch in Unterbruck und Birkhof zum Einsatz kommen sollte. Aus den Reihen der Kommunalpolitiker wurden zudem weitere Anregungen und Vorschläge von Gemeindebürgern vorgetragen.












Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.