Kemnath
22.05.2026 - 15:51 Uhr

Drogen am Steuer: Polizei erwischt in Kemnath und Grafenwöhr einige Fahrer

Polizeikontrollen in Kemnath und Grafenwöhr führen zu mehreren Anzeigen wegen Drogen am Steuer. Die Polizeiinspektionen Kemnath und Eschenbach ziehen Bilanz.

Eine Person zündet sich einen Joint an. Wegen Drogen am Steuer müssen sich nach Kontrollen in Grafenwöhr und Kemnath einige Fahrer Verfahren stellen. Symbolbild: Fabian Sommer/dpa
Eine Person zündet sich einen Joint an. Wegen Drogen am Steuer müssen sich nach Kontrollen in Grafenwöhr und Kemnath einige Fahrer Verfahren stellen.

Die Polizeiinspektionen Kemnath und Eschenbach haben Mitte Mai mehrere Verkehrskontrollen vorgenommen. Der Fokus lag auf der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit von Fahrern im Zusammenhang mit Drogenkonsum. An den Kontrolltagen waren mehrere Streifenbesatzungen im Einsatz. Eine ganze Reihe von Fahrern müsse mit Verfahren rechnen, teilte die Polizei Eschenbach mit.

Am 13. Mai fanden die Kontrollen auf der B 22 im Gemeindebereich Schönreuth der Stadt Kemnath statt. Fünf Fahrer wurden beanstandet, da sie offenbar unter dem Einfluss von Cannabis standen. Eine Person fuhr ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrten seien unterbunden, und entsprechende Verfahren eingeleitet worden, berichtet die Polizei.

Am 18. und 19. Mai erfolgten Kontrollen im Stadtgebiet Grafenwöhr. Am 18. Mai verzeichnete die Polizei neun Verstöße in Zusammenhang mit Drogen am Steuer. Bei einem 45-Jährigen wurden bei einer Wohnungsdurchsuchung nach der Kontrolle geringe Mengen Amphetamin und Kokain sowie eine Softair-Pistole sichergestellt.

Bei Kontrollen am 19. Mai mussten sechs Fahrer ihre Fahrt wegen Cannabiskonsums beenden, darunter zwei Wiederholungstäter vom Vortag. Bei einem Erstverstoß im Zusammenhang mit dem Führen eines Fahrzeugs unter Cannabiseinfluss droht ein Bußgeld von 500 Euro und ein Fahrverbot von einem Monat. Beim zweiten Mal erhöht sich das Bußgeld auf 1000 Euro und das Fahrverbot auf drei Monate.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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