13.05.2022 - 12:12 Uhr
KemnathOberpfalz

Weitere Friedensgebete in Kemnath und der Region

Kathrin Karban-Völkl, Kathrin Spies, Andrea Kick, Martina Memmel, Maria Baier, Gabi Zaus, Pfarrer Thomas Kraus, Barbara Weismeier und Luzie Söllner (von links) wollen auch weiterhin ökumenische Friedensgebete anbieten.
von Externer BeitragProfil

Noch immer ist kein Frieden in Sicht. Deshalb "wollen wir dranbleiben und weiterhin gemeinsam für den Frieden beten", betonen die Organisatoren des ökumenischen Friedensgebets bei einem Treffen im Pfarrhof der katholischen Kirche. Dabei sollte entschieden werden, wie es zukünftig mit dem Friedensgebet weitergehen soll. Wie sie in einer Pressemitteilung erklären, fiel das Votum für eine wöchentliche Fortsetzung aus.

Die weiteren Termine bis Ende der Pfingstferien sind schon gesetzt. Wegen der parallel stattfindenden Maiandachten in der Stadtpfarrkirche ist das Friedensgebet nun im Pfarreiengebiet "unterwegs". So findet am 15. Mai ein "Singen für den Frieden" in der evangelischen Kirche Wirbenz und am 22. Mai ein Friedensgebet vor der Kuchenreuther Kapelle statt. Am 29. Mai wird es in der katholischen Kirche eine ökumenische Friedensmaiandacht geben.

Pfarrerin Kathrin Spies, Pfarrer Thomas Kraus, das Team des Abendgebets und Vertreterinnen von Kolping, Gospelchor und den Brückenbauern sowie weiteren Christen ist das Gebet für den Frieden zu einem Herzensanliegen geworden. "Der Zusammenhalt und das Aufeinanderzugehen zwischen den einzelnen Gruppen ist dank dem Friedensgebet gewachsen", sagt Kraus. An der Mitgestaltung Interessierte können sich gerne im evangelischen oder katholischen Pfarramt melden.

Mittlerweile gibt es eine große Fülle an Texten, Ideen, Liedern und Vorschlägen, die im Pfarrhof abgeholt oder per E-Mail zugeschickt werden kann. Es geht nicht darum, jedes Mal das Friedensgebet neu zu erfinden. "Gleichbleibende Elemente, Texte und Lieder können zu wichtigen Ritualen werden, die das Gebet umso inniger werden lassen", erläutert Pfarrerin Kathrin Spies.

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