Die Händler hatten mit dem KEM-Verband und der Stadt zum vierten Markttag des Jahres kurz vor der Landkirchweih zum Anschauen und Einkaufen eingeladen. Von der Bekleidung über Garten- und Pflanzenbedarf, Bekleidung, Schmuck, Leder und Spielwaren bis hin zum Haushaltsbedarf, Spielsachen sowie Ein-Euro-Artikel und Krims-Krams wurden feilgeboten. Gefragt und frequentiert war besonders der Stand mit Blumen, Gestecken für den bevorstehenden Feiertag Allerheiligen, Artikel für die herbstliche Hausdekoration und der Backstand mit Kirwa-Küchln.
Auch manche KEM-Fachgeschäfte hatten geöffnet. Der Duft der in Butterschmalz frisch heraus gebackenen Kirwa-Küchln und Bauernbrot sowie Wurstspezialitäten verleiteten zum Probieren. Zudem hatten die Märkte in der Bayreuther Straße geöffnet, wo manches Schnäppchen gekauft werden konnte.
Beim goldenen Herbstwetter waren besonders die Außensitzplätze der Gaststätten und Eisdielen gefragt. Allein mit dem spätsommerlichen Marktwetter konnten zumindest die anwesenden Ständler, Fachgeschäfte und Märkte der Einkaufsmetropole zufrieden gewesen sein. Die Akzeptanz durch Fieranten und die sich daraus auf Dauer ergebende Besucherfrequenz wird zu diskutieren sein.




















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