Das Angebot in der guten Stube der Stadt war beim Herbst- und Kirchweihmarkt recht dürftig. Nur elf Marktstände säumten nach zweieinhalb Jahren Pause wegen Corona den Stadtplatz. Die Besucherfrequenz bei herrlichem Spätsommerwetter war sicher zufriedenstellend, doch das Angebot der Fieranten stark ausgedünnt. Deutliche Lücken in den Standreihen zeigten das geringe Interesse der Händler am Marktsonntag. Feilgeboten wurden Bekleidung, heimisches Obst und Gemüse, Haushaltsbedarf, Ein-Euro-Waren sowie Spielsachen. Auch die frischen Lebensmittel fanden in den Imbiss-, Wurst-, und Backwarenständen ihre Abnehmer. Gänzlich fehlten Angebote von Gärtnereien für den Herbstschmuck und Grabbepflanzung zum bevorstehenden Feiertag Allerheiligen. Gut frequentiert waren vor allem die sonnigen Sitzplätze vor der Eisdiele. Zudem konnten die Besucher auch in den offenen KEM-Fachgeschäften und in den Märkten vor den Toren der Stadt nach Herzenslust schauen und einkaufen.






















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