Für ein neues Erlebnis in Sachen Autowäsche sorgt seit wenigen Tagen das „Waschwerk Kemnath“ in den Rohrwiesen. Den kirchlichen ökumenischen Segen spendeten die beiden Geistlichen Konrad Amschl und Dirk Grafe. Zu der Feier begrüßten die beiden Geschäftsführer Richard Hennemann und Michael Graf neben vielen Vertretern der an der Errichtung beteiligten Firmen auch Kemnaths zweiten Bürgermeister Hermann Schraml. Er überbrachte die Glückwünsche der Stadt und brachte seine Freude über die Gewerbeansiedlung im Industriegebiet zum Ausdruck.
Hennemann und Graf betonten, dass ein langer Weg von den ersten Überlegungen bis hin zur jetzigen Realisierung des Projekts hinter ihnen liege. Sie erläuterten kurz die wesentlichen Elemente des Waschparks: Insgesamt gibt es drei SB-Waschboxen, außerdem eine Waschportalanlage mit verschiedenen Waschprogrammen sowie zwei Staubsaugeranlagen. Bemüht haben sich die Verantwortlichen um hohe ökologische Faktoren: So wurde eine Wasserrückgewinnungsanlage eingebaut, um Ressourcen zu schonen und etwa 90 Prozent des Brauchwassers wieder im Waschkreislauf einzusetzen. Eine Solarthermie auf dem Hallendach sorgt zudem für „grünen“ Strom für das Brauchwasser. Geöffnet hat der Waschpark von Montag bis Samstag.













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