25.08.2019 - 13:01 Uhr
KemnathOberpfalz

Robin Hood lässt in Kemnath grüßen

Im Ferienprogramm hatten die Kinder in Kemnath viel Spaß mit Pfeil und Bogen.

Betreuer Johannes Bodensteiner führte die Kids in die Kunst des Bogenschießens ein.
von Josef ZaglmannProfil

Die Teilnehmer fühlten sich im Ferienprogramm ein bisschen wie Robin Hood. Wie der bekannte Rebell schossen sie mit Pfeil und Bogen. "Passt gut auf, damit kein Unfall passiert" schärfte Johannes Bodensteiner den Buben und Mädchen beim Ferienprogramm mit "Learning Campus" immer wieder ein. Die Sicherheit hatte oberste Priorität beim Bogenschießen.

Bodensteiner achtete er genau auf die Einhaltung der Sicherheitsregeln. Dazu schärfte der Betreuer den Teilnehmern verschiedene Kommandos ein: "Zur Schusslinie vorgehen", "Schusshaltung einnehmen", "Bogen mit der linken Hand aufnehmen", "Pfeil mit der rechten Hand einlegen", "Zielen" und "Schuss frei". Nach dem Befehl "Bogen ablegen" kam der Befehl "Sicherheit". Da mussten alle beide Hände hochheben. Erst dann durften sie sich ins Schussfeld begeben und den abgeschossenen Pfeil zurückholen.

In relativ kurzer Zeit lernten die Kinder, mit Pfeil und Bogen umzugehen. "Je straffer ich die Sehne spanne, desto weiter fliegt mein Pfeil" erkannten sie schon nach dem ersten Schuss. Anfangs trafen sie da die Zielscheibe noch nicht, aber die Treffsicherheit wurde mit jeden Schuss besser. Nicht umsonst zählt das Bogenschießen ja zu den Präzisionssportarten.

Weil nur sechs Sportgeräte zur Verfügung standen, wurden zwei Gruppen gebildet. Während die eine Gruppe am Bogenstand war, veranstalteten die Betreuerinnen Thea Ferber und Karolina Dorner mit der anderen einen lustigen Wettbewerb. Beim Schwammlaufen hatte zum Beispiel gewonnen, wer mit einem Schwamm am meisten Wasser in einen Eimer tragen konnte.

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