Konfessionsübergreifend hatte die Katholische und Evangelische Pfarrgemeinde in die Pfarrkirche eingeladen, um gemeinsam den Weltgebetstag zu begehen. Vanuatu ist eigentlich ein Südseeparadies mit Traumstränden und blauen Meer. Die 83 Inseln sind aber weltweit das Land, das am stärksten Gefährdungen durch Naturgewalten ausgesetzt ist. Unter Teamleiterin Angela Dauth haben Frauen beider Konfessionen die Gottesdienstbesucher in Erzählungen, mit Liedern von einer CD sowie wunderbaren Gesang mit Instrumentalbegleitung in das Land Vanuatu mitgenommen.
Im Mittelpunkt der Erzählungen standen drei jugendliche Mädchen: Rhetoh, Mothy und Jacklynda. Alle drei haben trotz schwieriger Schicksale durch Hartnäckigkeit und den Glauben an Gott ihren Weg gefunden. Coronabedingt konnte im Anschluss der gemeinsame Austausch nicht stattfinden. Dauth mit ihr Team hatte dafür einen Teebeutel Hibiskustee für jeden Besucher bereitgelegt. Hibiskus, die Nationalblume von Vanuatu, steht für Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. „Vielen Dank für die Mitfeier. Machen Sie sich zuhause eine Tasse Hibiskustee, und lassen sie die Andacht nochmal auf sich wirken“, sagte die Teamleiterin am Ende der Andacht.















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