08.08.2021 - 09:50 Uhr
KirchenthumbachOberpfalz

Zahlreiche Weggefährten nehmen Abschied von Georg Paulus

Zur Beerdigung von Georg Paulus in Kirchenthumbach kamen zahlreiche Weggefährten
von Fritz FürkProfil

In Kirchenthumbach hatte er seine Wurzeln, Kirchenthumbach war seine Heimat und in Kirchenthumbach fand er seine letzte Ruhestätte. Am Samstag wurde Georg Paulus, zuletzt wohnhaft in Eschenbach zu Grabe getragen. Zahlreiche Kirchenthumbacher und Eschenbacher Bürger waren in den Friedhof gekommen, um dem "Schorsch" die letzte Ehre zu erweisen.

Den Trauergottesdienst zelebrierte Ruhestandsgeistlicher Helmut Süß, ein Freund des Verstorbenen. Mit am Altar standen Dekan Thomas Jeschner und Kolping-Diösesanpräses Karl-Dieter Schmidt.

In seiner Heimatpfarrei hat Paulus den Kolpingverein geführt. 25 Jahre leitete er die Kolping-Ferienstätte Immenreuth, zusammen mit seiner Frau Hildegard, die 56 Jahre treu an seiner Seite stand. Nicht unerwähnt ließ der Geistliche die Mitarbeit von Paulus zwei Perioden lang im Pfarrgemeinderat Eschenbach und die Pressearbeit.

Zur Beisetzung waren viele Verwandte, Freunde und Weggefährten gekommen. Die Feuerwehr war aufmarschiert. Zu sehen waren auch Vertreter des Sportclubs Kirchenthumbach und des Rentner- und Pensionistenverein sowie Vereinsvertreter aus Eschenbach.

Nachrufe am offenen Grab sprachen Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt und Hans-Joachim Heinzel für den Rentner- und Pensionistenverein. Schmidt betonte, mit Georg Paulus verbinde ihn eine jahrzehntelange Freundschaft. Der Schorsch habe sehr viel getan für das Kolpingswerk sowohl in der Diözese wie auch deutschlandweit. Wenn er Immenreuth besucht habe, sei er von Georg Paulus immer mit einem Lächeln begrüßt worden. Er sei ein sehr guter Heimleiter und Gastgeber gewesen.

Heinzel, stellte heraus, der Schorsch sei seit vielen Jahren in den Verein eingebunden gewesen. Er habe über Veranstaltungen, Versammlungen und über Ausflüge in der Presse berichtet. Es sei sehr angenehm gewesen, mit ihm zu arbeiten.

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