27.01.2020 - 10:41 Uhr
KönigsteinOberpfalz

CSU-Bürgermeisterkandidat Klaus Hafner hofft auf fairen Wahlkampf in Königstein

Mit einem Dämmerschoppen im Hotel Königsteiner Hof startet der CSU-Ortsverband Königstein seine Veranstaltungen vor der Kommunalwahl.

Gesprächspartner beim politischen Dämmerschoppen der CSU Königstein waren (von links) Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, Ortsvorsitzender Roland Sollner, der Kreisvorsitzende des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises, Rainer Weiß, Bürgermeisterkandidat Klaus Hafner, Bundestagsabgeordneter Alois Karl sowie der Bezirksvorsitzende des Außen- und Sicherheitspolitischen Arbeitskreises, Andreas Otterbein.
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Ortsvorsitzender Roland Sollner ließ zu Anfang das abgelaufene Jahr Revue passieren und erinnerte an Aktivitäten wie die legendäre "Jufre", die dreitägige Jugendfreizeit im Ferienprogramm mit 40 teilnehmenden Kindern. Besonders den mitwirkenden Frauen, die "teilweise ihren gesamten Hausstand mit dabeihatten", dankte Sollner.

"In zwei Monaten habt Ihr es endlich geschafft, und der Wahlkampf mit all seinen Veranstaltungen und Terminen liegt dann wieder hinter euch", sprach der Königsteiner CSU-Bürgermeisterkandidat Klaus Hafner seine Helfer an. Er appellierte an alle Beteiligten, sich in der Endphase vor der Wahl des Wahlkampfes besonnen zu verhalten. Unterschiedliche Meinungen und Ansichten dürften kein Grund sein, den Weg des Anstands und des gegenseitigen Respekts zu verlassen. Bisher sei das auch nicht der Fall gewesen.

Die vergangenen zwölf Jahre seien gute, fruchtbare und auch schöne Jahre als Marktrat und Zweiter Bürgermeister gewesen. Vieles sei auf den richtigen Weg gebracht worden, und er habe sich in die anstehenden Themen ausführlich einarbeiten können. "Ich stehe für dieses Amt mit Leidenschaft und Motivation voll zur Verfügung", betonte Hafner.

Bundestagsabgeordneter Alois Karl war überzeugt: "Wer seit 25 Jahren ein Unternehmen erfolgreich führt, hat bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Das kann nur von Vorteil für das Amt des Bürgermeisters und seine Herausforderungen sein." Landtagsabgeordneter Harald Schwartz erzählte von einem Gespräch, in dem er Hafner fragte, warum er nicht auf die CSU-Kreistagsliste wolle. Mit dessen Antwort - "Mir sind meine Marktgemeinde und die Bürger, die dort wohnen, wichtiger als ein zusätzliches Amt, ich verzichte gerne" - habe er so nicht gerechnet, sagte Schwartz.

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