26.03.2019 - 12:01 Uhr
KönigsteinOberpfalz

Wasserwacht Königstein leistet elf Badegästen Hilfe

Neben der Jahresbilanz für 2018 stehen bei der Ortsgruppe Ehrungen langjähriger Mitglieder im Blickpunkt.

Die Wasserwacht Königstein zeigt sich bei ihren Jubilaren erkenntlich. Stehend von links Michael Schmidt, Franz Grötsch, Wolfgang Pscherer, Helmut Neidel, Erwin Graf, Klaus Wolkersdorfer, Martin Warmuth, Michael Peschel, Bürgermeister Hans Koch; sitzend von links Tanja Knahn, Ursula Späth und Angela Scheibeck.
von Heidi KurzProfil

"110 Wachstunden hat die Wasserwacht im Naturbad geleistet. Elf Hilfeleistungen waren nötig", bilanzierte die Vorsitzende Tanja Knahn bei der Jahreshauptversammlung der Königsteiner Wasserwacht.

Bürgermeister Hans Koch dankte der Wasserwacht für den Wachdienst und hoffte auf ein sonniges Badejahr. Er kündigte den Besuch des amerikanischen Partnerschaftsbataillons bei der Sonnwendfeier am Bergl an. Kreisvorsitzender Michael Schmidt hob eine gemeinsame Eisrettung mit der örtlichen Feuerwehr als hervorragendes Beispiel einer gelungenen Zusammenarbeit hervor.

Vorsitzende Tanja Knahn und ihr Stellvertreter Walter Neuberger nahmen zahlreiche Ehrungen vor. Wolfgang Pscherer gehört seit 15 Jahren zur Wasserwacht. Erwin Graf, Franz Grötsch, Tanja Knahn selbst und Martin Warmuth blickten auf 35 Jahre zurück. 40 Jahre sind Angela Scheibeck und Altbürgermeister Klaus Wolkersdorfer schon dabei. Helmut Neidel, Michael Peschel und Ursula Späth wurden für 40 Jahre geehrt. Bei Michael Merkl wird die Auszeichnung für 50 Jahre nachgereicht.

Walter Neuberger hatte eine Diashow vorbereitet und ließ das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Die Vorschau beinhaltete für Samstag, 13. April, die Anleitung zum Gebrauch des Defibrillators in der Wasserwachthütte und für Dienstag, 30. Apri, die Einweisung zur neuen Badesaison im Freibad. Das Badfest steigt am Samstag, 3. August. Auch das Ferienprogramm "Spaß im Bad" wird es wieder geben.

Jugendleiterin Maria Samberger berichtete, dass sich die Nachwuchsarbeit immer schwieriger gestalte. Die Jugendlichen hätten zeitliche Probleme, zum Training zu kommen.

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